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Kettlin



Inscrit le: 01 Juin 2014
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MessagePosté le: Mar Nov 08, 2016 9:45 am    Sujet du message: Répondre en citant

Kettlin dankte Rod für seine Ausführungen. All jenes hatte ihr Tallon ja schon gesagt, und auch dass es Ausnahmen gäbe.
Aber so wie sie annahm, wollte Seppel derzeit den Theologiekurs eh nicht machen. Dies teilte sie auch mit.
Dankte ihrem Vorgesetzten, der ja auch lieber Freund und Herzensbruder war, für all seine Hilfe, Fragen hatte sie keine mehr.
Und verließ, nach einer kurzen aber herzlichen und freundschaftlichen Umarmung dann den Raum.

Grüßte Vater Kalixtus mit einem Lächeln und deutete dass Rod nun sicher für ihn Zeit hätte. Verschwand dann, um mit Seppel zu reden.
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Kalixtus



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MessagePosté le: Mar Nov 08, 2016 2:35 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Kalixtus wirkte beinahe als hätte man ihm bei einem Verbrechen, sprich beim Lauschen erwischt, als die Tür so plötzlich aufging und Schwester Kettlin herauskam.

Er öffnete den Mund zu einer Erklärung bis ihm einfiel, dass er ja gar nicht gelauscht sondern gedankenverloren auf eine Antwort gewartet hatte.

So verwandelten sich seine Lippen zu einem warmherzigen Lächeln.

Schwester Kettlin, räumte er grüßend ein und lächelte erneut, nun wieder gewohnt souverän. Wie eine fleißige Biene schwirrte die geschäftige Geistliche davon und Kalixtus würde selbstredend warten bis Rodrigo ihn hinein bat. Seine Stimme wird er ja erkannt haben, soviel war sicher und ach ja, da war ja auch noch sein Klopfen gewesen, das hätte er beinahe vergessen.

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Rodrigomanzanarez
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MessagePosté le: Mar Nov 08, 2016 5:42 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Noch ein Besucher? Wer könnte das.. ach ja! Sicher Kalixtus. Die Stimme.. hm ja denke ich doch. So winke ich meiner lieben Freundin Kettlin sodenn nach, wie alles besprochen ist und stecke den Kopf zur Tür raus. Meine Vermutung ist richtig so dass ich Kali direkt hineinwinke, mir zu folgen. Ich habe die Lehrberechtigung noch nicht fertig geschrieben, bzw. schreiben lassen, aber erbiete Kalixtus einen Stuhl oder wenn er möchte, die Gelegenheit sich umzuschauen. Tallons Wirken gewissermaßen aufzunehmen, was hier so präsent ist. Ich lasse inzwischen Bedienstete etwas Wein und Käse bringen. Und einen anderen die Urkunde vorbereiten. Dazu muss er ja nicht viel wissen, zumal das eh schon angekündigt war. Ich nutze die Zeit für einen Plausch:

Willkommen in Tallons altehrwürdigen Büro. Ich betrachte das irgendwie immer noch als seins und hoffe ja, er nimmt den Stuhl wieder ein. Aber zu Dir, mir war du hast da vielleicht jemanden aufgetan als Schüler und sicher gibt es eine Geschichte dazu. Magst sie erzählen?

Bin ja nicht neugierig so gar nicht.
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Kalixtus



Inscrit le: 24 Fév 2013
Messages: 538

MessagePosté le: Mar Nov 08, 2016 6:51 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Kalixtus, beileibe kein Verächter der hohen und guten Künste der Käserei und der Kelterei - Gott schenkt eben allen ein Talent - bediente sich an beiden mit einen seligen Lächeln im Gesicht.

Du weißt wie man mir schmeichelt.

Das Tallon sich für unbestimmte Zeit zurückgezogen hat, dass wusste Kalixtus und er bedauerte dies sehr. Wenngleich Tallon ein Kleriker ganz anderer Qualitäten war als Kalixtus, so eint sie der Glaube und das unbedingte Streben nach dem Guten. Auf dem Pfad der Tugend begegnet man bisweilen die unterschiedlichsten Menschen und sie alle suchen nach den passenden Seelsorger. Kalixtus Ideal von der Idee "Einheit in Vielfalt" wurde erst durch den Sturz der Ysabet möglich und nun war es Real geworden. Ein Wunder - vielleicht.

Ich meine mich zu erinnern, dass ich Tallon einst hier besucht habe. Aber ich vermag mich auch zu täuschen. Manche Bilder sind eher wie Schatten in meinem Kopf andere wiederum sehr klar und deutlich. Ich fürchte das sind die ersten Anzeichen des Altwerdens. Ein beinahe zärtliches Kichern und ein Schluck von dem Wein.

Du weißt ja, allen Alltäglichen ruht die Macht inne die von dem Nutzer ausging. Tallon war im Gegensatz zu Kathleen nicht verstorben und so gab es Hoffnung auf ein irdisches Wiedersehen. Doch Kalixtus war auch ein Mann der die Gewissheit des Todes in sich trug. Er wusste um das solare Paradies - er glaubte nicht nur dadran - er wusste es.

Genau genommen, beantwortete er die Frage des Freundes, habe ich zwei Schüler, vielleicht drei mit etwas Glück aber zwei sind sicher. Friza und Reijk haben ihre Sinnsuche beendet und wollen ihr Streben in den Dienst der Heiligen Mutter Kirche stellen - als Diakone.

Es mag sicher so seine Bewandtnis darin haben, dass sie immer um mich herum schwirren wie Schmetterlinge um eine Blume, aber ich habe schon lange diese Saat am keimen gesehen. Ihr fester Glaube an die Kraft des HERRN und das Wort des Allmächtigen ist nun bereit, um in die Tiefe zu wirken.

Vermutlich bin ich am Ende eher Gärtner statt Hirte aber ist Hirtendienst am Ende nicht auch Landschaftspflege.


Kalixtus hatte den letzten Satz nicht laut sagen wollen, war es eher eine metaphysische Betrachtung der Weltkirche aber er schlich sich über seine Zunge.

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Rodrigomanzanarez
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MessagePosté le: Jeu Nov 10, 2016 10:44 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Ich nicke wie Kali erzählt und die Urkunde kommt. Die gebe ich schonmal.


Citation:


Seminar der heiligen Hildegard
Deutschsprachiges Klerikerseminar der heiligen aristotelischen Kirche



Erteilung Lehrberechtigung


Hiermit wird Exzellenz Kalixtus die Lehrberechtigung am hiesigen Seminar erteilt.

Ihr übertragen sind Schüler der Suffragan-Erzdiözese Mainz oder Gäste, für die eine Erlaubnis vorliegt, dass die Diözese sie ausbildet.

Möge er die Zukunft der Kirche ausbilden und die rechten Lehren mit Freude und Sachverstand stets vermitteln, auf dass Eifer und Neugier auf die Lehren geweckt werden und der Glaube sich festige.

In Ehren Tallon von Engelsee, dem Ersten Rektor seit der internationalen Anerkennung des Seminars.

Erstellt und gesiegelt in Konstanz am 9.11.1464

Rodrigo Manzanarez
In Funktion Dekan des Seminars Heilige Hildegard


Ob da jemand sich in ihrem Klosteraufenthalt in Schmerzen windet? ^^ Doch sei dies auf ewig vergessen und nicht weiter erwähnt. Diese Gedanken wegschieben erwidere ich zu Kalixtus.

Friza also.. nun er ging mit uns durch die Steirer.. Herausforderung.. sagen wir es so. Finde ich gut. Rejik? Auf den ersten Blick bin ich offen gesagt sehr kritisch, denn er schien mir doch in vielerlei Hinsicht sehr unbeherrscht, impulsiv und verletzend. Als Kleriker ist da doch ein hoher Maßstab an Selbstbeherrschung. Da hast Du eine große Herausforderung aus meiner Sicht und ich rate darauf acht zu geben. Würdest Du diese Sichtweise relativieren wollen?

Kalis Meinung ist mir viel wert. Nicht nur in dieser Hinsicht. Da ich das Thema wirklich für schwierig halte bin ich da sehr über seine Einschätzung gespannt.
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Rodrigomanzanarez
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MessagePosté le: Mar Nov 15, 2016 11:12 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Für alle Fälle ergänze ich noch:

Verstehe mich da nicht falsch, Bruder. Aber aufgrund dessen wie ich Rejik bezüglich der Beendigung seiner Ehe in Erinnerung habe würde ich aktuell mein Kardinalsveto nutzen, dass er kein Res Parendo Amt erhält. Zudem meine Befugnis als Dekan ihm einen Abschluss zu verweigern. Als Rechtgläubiger zu handeln ist das eine. Als Kleriker der Kirche wo jede Verfehlung bekanntlich auf alle fällt ist der Maßstab aber ein ganz anderer. Natürlich verdient jeder seine Chance, wenn er sich ändert. Dafür müsste er aber einiges tun. Was schlägst du da vor?

Was Friza angeht. Er hat einen Vertrauensvorschuss für den Mut in die Steiermark mitgegangen zu sein und die Schmähungen und Angriffe ertragen zu haben. Jedoch mag er mir nicht so recht in die Schuhe eines Klerikers passen. Er ist doch ein hervorragender Arzt, was ich höre. Hier werde ich ein Auge darauf haben und würde mit in die Lektionen im Lehrerzimmer schauen und auf den Probegottesdienst. Wenn er ansatzweise Dein Niveau bringen kann, wäre ich beeindruckt.

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Kalixtus



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MessagePosté le: Mer Nov 16, 2016 11:05 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Kalixtus wirkte irritiert ob des Vetos. Er mochte es nicht, wenn so etwas seine Pläne durchkreuzte aber die Macht dazu besaß am Ende nun einmal Rodrigo. Dieses Veto ist immerhin auch ein Misstrauen gegenüber seiner eigenen Entscheidung und das empfand er als bittere Enttäuschung.

Nun, ihr habt die Macht dazu, Eminenz. Ich werde meine Entscheidung zurücknehmen und die Ausbildung von Reijk und Friza nicht vollziehen. Das letzte was ich möchte ist Schaden auf die Heilige Mutter Kirche wenden.

Verzeiht, wenn ich Eure Zeit unnötig beansprucht habe.
Wenn Eminenz erlauben, werde ich nun meine Amtgeschäfte wieder aufnehmen und mich zurückziehen.


Sein Lächeln wirkte natürlich und war es auch. In seinem Kopf formten sich die neuen Variablen zu neuen Lösungen für die er eingestellt war. Man hatte keine Zeit um sich lange mit Mauern zu beschäftigen die seinen Weg kreuzten. Man musste sie stets überwinden.

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Rodrigomanzanarez
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MessagePosté le: Mer Nov 16, 2016 11:43 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Ich ergänze noch:

Verstehe nicht falsch. Wie gesagt jeder hat die Chance durch Buße etwas zum Positiven zu bewenden. Bei den einen höher.. den anderen niedriger..

Rejik aber hat mit seiner sehr kurzen Ehe und wie sie endete eine Spur hinterlassen, die aktuell ohne eingehende Buße nicht gut für uns wäre. Zudem zeigte es unpassende Charakterzüge aus meiner Sicht für einen Kleriker. Ich danke Dir, wenn Du das verstehst, dass da erst was passieren muss.

Gegen Friza gilt mein Veto nicht. Ich bin nur sehr skeptisch, da ich ihn als Kleriker so gar nicht wahrgenommen hatte. Tut mir leid, wenn ich da missverstanden wurde. Aber wenn Du das lieber noch beobachten möchtest, steht Dir das natürlich frei.

Natürlich, ich will Dich nicht aufhalten. Bitte sieh das nicht persönlich. Ich habe da schlicht eine aus meiner Sicht sachlich fundierte Meinung, über die ich aber jederzeit mit mir reden lasse.


Ich spüre Kalixtus Enttäuschung, aber vielleicht wird es später besser verstehen, warum ich so entschieden habe. Das sind die anderen Seiten des Kardinalsdaseins. Wobei auch schon bischöflich.. man muss auch unangenehmes entscheiden..
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Seppel



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MessagePosté le: Sam Juin 17, 2017 10:15 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Nun hatte Sepp einige Tage und Wochen nachgedacht. Doch war er irgendwie immer bei dem selben Punkt angekommen. Und dieser führte ihn zum Büro des Dekans hin. Vor der Tür angekommen, atmete er noch einmal tief durch, hob dann die Hand und klopfte an.
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Rodrigomanzanarez
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MessagePosté le: Lun Juin 19, 2017 9:48 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Eine Weile her, dass mich mal jemand hier aufsucht. Da muss mich glatt jemand informieren, wie der gute Seppel anklopft. Etwas zeitverzögert klappt das dann auch und ich komme auf Seppel zu:

Grüß Dich. Gehen wir doch gerne rein, was kann ich denn für Dich tun?
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Seppel



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MessagePosté le: Lun Juin 19, 2017 10:44 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Eigentlich hatte der junge Mann ja erwartet, eine Stimme aus dem Inneren zu hören. Doch dann waren da erst Schritte hinter ihm im Gang und schließlich die Stimme seiner Eminenz. Vor Verlegenheit ein wenig errötend, drehte sich Sepp um. "Gott zum Gruße, Euer Eminenz. Verzeiht, falls ich ungelegen komme...", sprach er während er dem Mann in den Raum hinein folgte. Schließlich im Inneren des Raumes angekommen, wagte er es, sein Anliegen vorzubringen: "Ich habe lange nachgedacht, Vater. Ich würde mich gerne ein wenig mehr einbringen... Nur... dazu wird man mich ernster nehmen müssen... und daher denke ich, dass es gut wäre, wenn ich den Theologiekurs machen würde." Er sprach vorsichtig und zuweilen ein wenig zögerlich, "Ich denke, dass mir ein wenig mehr Wissen im Umgang mit den Menschen auch helfen würde. Manche Fragen sind ja doch recht speziell. Und dann... nun... ich... ich bete, dass Franzi wieder... zurück kommt... aber..." Er schüttelte den Kopf, wollte er den Gedanken noch nicht zu Ende aussprechen. Zaghaft hob er den Blick von den eigenen, gefalteten Händen zu seinem Gegenüber. Dann fiel ihm siedendheiß noch etwas ein: "Oh, und ich müsste Euch noch etwas beichten, Euer Eminenz."
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Rodrigomanzanarez
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MessagePosté le: Dim Juin 25, 2017 8:25 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Es sprudelt geradezu und ich bin noch etwas in Gedanken, dass ich nicht gleich reagiere. Ich denke, das sollten wir in Ruhe angehen.

Gott zum Gruße. Komm rein und wir besprechen das mal Stück für Stück.

Ich lasse uns zum warmen Wetter gepressten Früchtemixsaft bringen. Das erfrischt sehr und soll zudem sehr gesund sein. Wie wir sitzen würde ich dann nachfragen:

So gehen wir das mal im Einzelnen durch. Das mit Franzi betrübt mich sehr zu hören. Ich hoffe, Du wirst da wieder andere Zeiten erleben. Was die Theologie angeht, so würde ich Dich bitten, Dir mal die Lektion 1 der Theologie zugute zu führen. Sie ist sehr umfangreich und anspruchsvoll. Wenn Dir diese liegt, ist es gut, es zu beginnen.

Ich nehme einen ersten Schluck. Himmel was ist da nur drin? Apfel? Spinat? Leinsamen? Schon seltsam, was man da so zusammenmischt, aber in der Tat es erfrischt und weckt die Lebensgeister.

Doch zunächst widmen wir uns, was Dir auf der Seele liegt. Wollen wir das hier besprechen? Oder wäre die Kapelle dafür passender?
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Seppel



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MessagePosté le: Dim Juin 25, 2017 10:01 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Etwas verlegen verlagerte Sepp sein Gewicht ein wenig auf ein anderes Bein. Dann endlich entschloss er sich doch, nun erst einmal Platz zu nehmen. Das erste Kapitel sollte er erst einmal lesen. Gut, das würde er tun und dann sehen, wie es weiterginge. Er nickte leicht ob des guten Ratschlages. Was nun Franzi anbelangt seufzte er schlicht leise "Ich bete jeden Tag darum...",murmelte er nicht minder leise und gönnte sich dann auch einen Schluck von dem gereichten Getränk. Nachdenklich blickte er es an. Er hatte so gar keine Ahnung, was da bitte drin sein sollte. Aber es schmeckte erst einmal nicht schlecht.
Aus seinen Gedanken, die hinsichtlich der Zusammensetzung des Getränks etwas abgeschweift waren, herausgerissen, blinzelte er kurz und brauchte einen Moment, um sich darüber klar zu werden, was sein Gegenüber eben sagte. "Oh, nein Euer Eminenz. Ich denke nicht, dass es so schlimm ist.", antwortete er nun ein wenig hastig, "es hat schließlich nichts mit Frankreich zu tun. Daher denke ich nicht, dass wir in die Kapelle hinüber müssten." Er überlegte kurz, wie er alles in Worte fassen sollte. "Ich weiß nicht, wie sehr Ihr mit der Lage in Baden vertraut seid. Doch fühle ich mich einfach nicht mehr wohl. Das liegt nicht an den Offenburgern, für die ich gerne da war. Doch kann etwas nicht stimmen, wenn man fast täglich hört, dass eine Gruppe berüchtigter, gut sie sollen ehemalige Räuber sein, die Regierungsgeschäfte nur besser erledigen kann, als alles, was zuvor war. Dann wimmelt es überall nur von Räubern. Eine Gruppe lagert irgendwo in Offenburg, eine weitere in Lörrach. Zuweilen auch noch in den anderen Orten.", berichtete er erst einmal, "Dazu kommt, dass meine braven Offenburger dies nicht länger hinnehmen wollen und gemeinsam auszuwandern gedenken. Nun frage ich Euch: Was soll ich in einem leeren Ort, der nur noch von Räubern bevölkert wird? Oder ein paar Anderen, die sich nicht mehr vor die Tür trauen. Bitte versteht mich nicht falsch, aber mir erscheint es einfach richtiger, mir mit meinen Offenburgern eine neue Heimat zu suchen. Es gibt schließlich noch einige Orte, die auf einen geistlichen Beistand verzichten müssen." Nun war es doch einfach alles aus ihm herausgesprudelt, ohne dass er wirklich über seine Worte hatte nachdenken können. Er atmete erst einmal tief durch und faltete seine Hände, damit diese sich gegenseitig würden halten können.
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Rodrigomanzanarez
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MessagePosté le: Sam Juil 22, 2017 11:14 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Wir sprachen danach noch, aber das bekam dann keiner mit, war doch zu privat. Schade, was so mit Baden passierte aber denke doch Seppel fand einen guten Weg zusammen mit Link in Bayern. Ich wünsche ihm das beste.
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