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Empfangsbereich der Ordensschule
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Guntwin



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MessagePosté le: Mar Jan 09, 2018 5:41 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Guntwin erwiederte den Blick der plötzlich auftauchenden Person, ebenfalls lächelnd.

"Seid gegrüßt, werter Herr. Mein Name ist Guntwin," stellte er sich vor, um dann den Grund seines Auftauchens zu nennen. "Ich bin seit Neuestem der Sakristan..." kurz stockte er. Niemand hatte ihm wirklich gesagt, wie sein Job eigentlich bezeichnet wurde. Nach dem nicht zu überhörendem Zögern fuhr er fort. "...von Mistelbach. Die Bischöfin der Diözese Passau sprach mit mir und meinte, ich dürfe meine Ausbildung zum Priester bereits beginnen und schickte mich hierher." Laut des Beraters des Vogts brauchte er noch ein wenig Geld, um offiziell den Weg der Kirche beschreiten zu können, doch ist in Guntwin nun die Hoffnung geweckt worden, die Ausbildung könne schon vorher begonnen werden.
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Kalixtus



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MessagePosté le: Mer Jan 10, 2018 5:29 pm    Sujet du message: Répondre en citant

    Die Lehre, und der Kardinal trat auf die letzte Stufe die aus den Verließen hinauf führte in den Eingangsbereich der Schule, ist eine sich selbst bedingende und niemals endende noch beginnende Natur. Wir bleiben alle Schüler des HERRN wenn wir uns denn ihm gegenüber verpflichten - dem Schöpfer.

    Der weiß-blonde Kardinal war nun zur Gänze aus den Schatten der Tiefe emporgestiegen und sein schwarzes Gewand das seine Zugehörigkeit zum Orden der Jesuiten demonstrierte und bodenlang ausfiel, wurde nur durch das scheinbar blutrote Zingulum durchbrochen, welches sorgfältig die kostbaren Stoffe trennte.

    Sorgfalt zeichnete sich an vielen Punkten seiner Erscheinung. Da waren die langen Haare die sorgfältig geflochten und sortiert waren.
    Da waren die Falten in seinen Gewändern die sorgfältig gebügelt und gepflegt waren.
    Sorgfältig waren auch die Nägel zu Halbmonden gefeilt - wie er sie seit einigen Jahren so trug.

    Und wenn Sorgfalt von Sorge abstammte so sah man in seinen Augen die stete Neugier und die ewige Sorge um das Wohl der Heiligen Mutter Kirche.

    Sorgsam zeigte sich indes das warme Lächeln, dass zur Kühle der Erscheinung nicht so ganz passen wollte, doch so war er nun einmal - der Hüter und Bewahrer. Heute würde er einen neuen Schüler ausbilden und so Gott will einen neuen Stern an seinen Himmel pflanzen.

    Ich bin, und für einen kurzen Moment stockte der Kardinal - wie sollte er sich vorstellen - Vater Kalixtus, und du musst Guntwin sein. Die eisblauen Augen musterten den Mann interessiert und blieben schlussendlich an den Augen kleben in die er einzudringen gedachte um all die Geheimnisse und Bedürfnisse des Gegenübers zu erforschen. Man konnte das Blitzen der Neugier sehen, welches die scharfen Konturen seines makellosen Gesichtes durchzogen.

    Neugier war keine Sünde und doch verhielt sie sich wie eine, sie trieb ihn an und ließen ihn keine ruhige Minute.

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Vice-Primat of the german zone, Prefect of the Villa St. Loyats, Praepositus Generalis of the Jesuit Order
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Guntwin



Inscrit le: 01 Jan 2018
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Localisation: Mistelbach

MessagePosté le: Mer Jan 10, 2018 8:44 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Es kam unerwartet und plötzlich, als der Mann, der sich kurze Zeit später als Vater Kalixtus vorstellte, vor ihm stand. Bei sich war Guntwin einerseits erschrocken, andererseits fasziniert ob der Erscheinung. Er strahlte etwas strenges und doch... aber er konnte es nicht beschreiben.

Das kurze Schweigen währed der Vorstellung steigerte für Guntwin nur die Dramatik dieses Auftrittes, und unbewusst hielt er die Luft an. Er versuchte, diesen Augen standzuhalten, und mühte sich zu einem freundlichen und doch respektvollen Nicken. Er selbst kam sich, in seinen von Staub bedeckten Kleidern, plötzlich unwürdig vor.

"Ich grüße Euch, Vater," erwiderte er. "Ja, ich bin Guntwin, geschickt von Schwester Graziella..." er benutzte dieses Wort unbedacht, da Graziella selbst einmal sagte, so genannt werden zu wollen. "... und hier, um die Ausbildung zum Priester zu beginnen." Er hoffte, dass diese Auskünfte für's Erste ausreichend waren.
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Rodrigomanzanarez
Cardinal
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Inscrit le: 25 Mai 2014
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MessagePosté le: Jeu Jan 11, 2018 3:14 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Justus erbietet dem Kardinal seinen gebührenden Respekt. Tatsächlich zeigt er demnach große Ehrfurcht vor dem Können und dem Amt, aber keine Angst vor der Person an sich. Falls er noch gebraucht wird, wird er seinen Dienst tun und sich sonst verabschieden. Soweit ist Guntwin ja aber erstmal in allerbesten Händen.
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Kalixtus



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MessagePosté le: Ven Jan 12, 2018 3:48 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Kalixtus lächelte Justus zu - er mochte diesen Namen er war selten geworden in diesen Tagen.

Ja Schwester Graziella erwähnte dich sie ist eine bemerkenswerte junge Frau und was sie in dir gesehen hat, vermag auch mich zu beeindrucken, da bin ich sehr sicher. Es ist wichtig das wir das Wissen das hier gesammelt wird teilen und mehren.

Der Kardinal deutete auf den Weg den er gekommen ist.

Ich darf dich einladen in die Tiefe zu steigen, mein Klassenzimmer ist abseits dem Licht in den Verließen beheimatet. Dort unten schmiede ich die Priester die das Licht als etwas besonderes empfinden, etwas wichtiges und nicht als etwas alltägliches.

Wir sind in unserem Streben immer gefangen zwischen den Einwirkungen der Dunkelheit durch die Kreatur ohne Namen und die des Lichtes jenen Dingen die der Schöpfer entstand.

Wer bei mir Priester wird, der muss lernen beide Elemente zu verstehen und sich ihnen zu stellen, denn sie sind beides Elemente der menschlichen Natur.


Vater Kalixtus erzählte es Guntwin während sie die lange Treppe hinabstiegen in die von Fackeln beleuchteten Flure. Hier unten wirkte seine Stimme düster und geheimnisvoll. Sie war durchzogen mit dem Hauch eines dumpfen Echos wie sie in den Tonnengewölben üblich waren. Es gab nichts zu sehen außer die mittelalterlichen Fundamente der Schule die in früheren Zeiten anderen Dingen gedient hatten.

Die ersten Aristoten, begann er weiter, lebten in jenen dunklen Orten und feierten ihre Messen abseits des Lichts von Fackeln erhellt und von Wächtern bewacht. Wir waren eine Religion die verboten war und wir wurden gejagt wie wildes Getier.

Kalixtus drehte sich um. Immer wenn ich hier bin, habe ich das Gefühl die Angst, die Hoffnung und die Gedanken jener frühen Apostel, jener Scholaren zu hören, zu spüren und zu schmecken wie klebriges Sekret auf der Zunge.

Geschichte wird lebendig, wenn wir sie uns vor Augen führen. Hier ist so ein Ort und ich heiße dich respektvoll willkommen in eben jene Tradition zu treten die seid über 1000 Jahren Teil unserer Kultur ist.


Der Kardinal lächelte und deutete auf die grobe Eichenholztür die zu seinem Klassenraum führt.

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Clemens



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MessagePosté le: Lun Jan 15, 2018 6:04 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Wieder kam Clemens in den Empfangsbereich der Schule, dieses Mal ohne einen Brief zur Hand zu haben, dafür aber mit dem aristotelischen Zeichen, das er an einer Kette um den Hals trug und stolz zeigte. Wie auch beim ersten Mal blieb er abwartend in der Halle stehen, bis jemand sich um ihn kümmerte.
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Guntwin



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MessagePosté le: Lun Jan 15, 2018 10:21 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Guntwin hörte dem Vater zu, während er versuchte, mit ihm schrittzuhalten. Gespannt blickte er sich in den dunklen Gewölben um und versuchte sich vorzustellen, wie die ersten Aristoten sich gefühlt hatten. Selbstverständlich scheiterte er. "Habt Dank, Vater," sagte er und trat über die Schwelle in den Klassenraum.
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Kettlin



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MessagePosté le: Mar Jan 16, 2018 9:17 am    Sujet du message: Répondre en citant

Kettlin hatte sich erneut mit Clemens hier verabredet. Sie kam flink näher, wollte ihn nicht warten lassen.
Und reichte ihm begrüßend die Hand als sie ihn sah. Gott zum Gruße Clemens, so sieht man sich also wieder.
Wie ich hörte hattest du eine schöne Taufe. Somit bist du deiner Ausbilung einen weiteren Schritt näher gekommen.
Es folgt nun der nächste. Bitte gehe hier in die
Kursanmeldung und fülle das Formular gewissenhaft aus.
Und lege es dann dort ab, bitte auch die Taufurkunde nicht zu vergessen. Muss ja alles seine Ordnung haben.
Danach werde ich dich zum meinem eigentlichen Unterrichtsraum begleiten. Hast du sonst noch Fragen?
Die ich dir schon jetzt beantworten kann?
Mit einem aufmunterndem Lächeln wurde Clemens nun angsehen.


Dernière édition par Kettlin le Mar Jan 16, 2018 9:47 pm; édité 3 fois
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Clemens



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MessagePosté le: Mar Jan 16, 2018 1:55 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Erfreut, dass er gar nicht lange warten musste und auch direkt von seiner Lehrerin begrüßt wurde, schüttelte Clemens ihr die Hand. „Seid gegrüsst“, sagte er und bestätigte ihr auch gleich, dass seine Taufe sehr, sehr schön gewesen war.
Fragen hatte er erst einmal keine, die würden aber sicherlich noch folgen. Zunächst machte er sich daran, die Kursanmeldung sorgfältig auszufüllen und hoffte, er machte keinen Fehler, dann kehrte er zu Kettlin zurück.
Fertig“, vermeldete er.
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Kettlin



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MessagePosté le: Mar Jan 16, 2018 9:42 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Nun die Dunkelhaarige wollte nicht spionieren, war aber doch neugierig ob sich Clemens hier auch zurechtfand.
So war sie ihm gefolgt, aber nahe der offenen Türe stehen geblieben, ließ ihn in Ruhe diese Aufgabe erledigen.
Als er bei ihr war und meinte "Fertig", ging sie nochmals mit ihm in den Raum und besah sich sein ausgefülltes Formular.

Soweit gut erledigt, nur dein angestrebest Amt wäre dann Pfarrer. Priester ist man wenn man dazu geweiht wurde.
Doch ist dies nur ein Status nach der Ordination sich ganz und gar in Gottes Hände begeben zu haben. Er bekleidet aber kein Amt.
Du möchtest aber eines inne haben, dann wärst du Pfarrer. Aber eines nach dem anderen, das lernst du noch und vieles mehr.
Die Urkunde (Bildfile) fehlt noch, aber das erledige ich später für dich, ich weiß ja, dass du nun getauft bist.


Würde Clemens nun gleich fliehen oder war er ihr dankbar dafür ein wenig vorab zu erfahren? Sie verriet damit ja nichts.
All jenes stand noch etwas genauer in den Schulunterlagen. Kettlin erklärte ihm dann wo sich die wichtigsten Räume befanden.
Hier in den verzweigten Gängen konnte man sich schon leicht verirren. Den Bereich, wo man sich für Kurse anmeldete kannte er nun schon.
So zeigte sie ihm wo die Ausbildungsordnung hing, welche ihm schon einiges an Regeln aufzeigte, und wie sich diese staffelten.
Das Zimmer des Dekans lag auf dem Weg. Die Berechtigung das eigentliche Schulgebäude zu betreten wurde wohl schon erteilt.

Es gab natürlich auch einen - wenn auch eher ab dem Frühling - wieder gut nutzbaren Garten, um den sie sich gerne kümmerte.
Für das leibliche Wohl wurde ebenso gesorgt, auch wenn es nicht zur Völlerei verleitete. An einem Platz war sie schon lange nicht mehr.
Du bist übrigens herzlich dazu eingeladen am Leben in der Ordensschule teilzunehmen. Hier tauscht man sich gerne in gemütlicher Runde aus.

Fast hätte Kettlin dann noch etwas vergessen, der Wohnbereich zu dem sie Clemens rasch noch führte.
Hier in dieser freien Kammer kannst du dich für den Unterricht umziehen und für die Zeit deines Aufenthalts wohnen.
Einfach gehalte mit dem notwendigsten, es soll dich ja nichts vom lernen ablenken. Eine strenge Vorschrift gibt es nicht.
Waffen oder Rüstung trägst du ja keine. Aber jenes wäre natürlich abzulegen, aber das versteht sich von selber.
Wenn du magst liegt eine Schülerrobe für dich bereit. Diese ist für alle Schüler gleich, unabhängig davon welchen Kurs man belegt.
Pflicht ist es nicht sie zu tragen. Überlege es dir in Ruhe, wir kommen später noch darauf zurück.

Man wollte Clemens aber nun nicht länger auf die Folter spannen, also würden die Beiden gleich weitergehen.
Und erst im eigentlichen Schulgebäude bei Kettlins Unterrichtsraum anhalten, den sie für ihre Schüler selbst gestalten durfte.
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Clemens



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MessagePosté le: Mar Jan 16, 2018 10:33 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Clemens hatte gar nicht gewusst, dass es einen Unterschied zwischen Pfarrer und Priester gab, aber war ja hier, um zu lernen und aufmerksam hörte er ihr zu. „Soll ich es noch ändern?“ Er wusste nicht, ob er es durfte oder ob es überhaupt nötig war. Wenn ja, würde er es später tun. Zunächst ließ er sich von seiner Lehrerin in der Schule herumführen.
Er hoffte, er merkte sich den richtigen Weg und die richtigen Räume, nicht dass er aus Versehen in einen falschen platzte, was bei der Hülle und Fülle bestimmt schnell passieren konnte. Clemens qualmte bildlich der Kopf als sie letztendlich im Unterrichtsraum ankamen.
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Marie-claire-de-Montfort



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MessagePosté le: Sam Jan 27, 2018 7:51 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Leise hallen Marie Claires Schritte in den schier endlosen Gängen. Begleitet von dem rythmischen Schleifen ihrer Röcke auf dem Steinboden. Erinnerungen tauchen in ihrem Kopf auf und lassen die junge Frau lächeln. Nichts gibt es hier, was ihr Furcht oder gar Angst einflössen könnte. Im Gegenteil, es fühlt sich fast wie nachhausekommen an.
Oberon hat ihr erklärt wohin sie sich wenden soll. Sie bleibt vor der Tür stehen, streicht ihren Rock glatt und kurz über ihr Haar, ehe sie anklopft und eintritt. Bonjour, ich bin Marie Claire. Ich möchte mich anmelden. Spricht Marie Claire freundlich mit leicht französischem Akzent.
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Kalixtus



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MessagePosté le: Mar Jan 30, 2018 6:49 pm    Sujet du message: Répondre en citant

    Es war mehr der Zufall der ihn in das Entrée führte, er war auf den Weg in den Garten für eine Tasse heißen Tee unter der Sonne. So war er überrascht Marie Claire zu sehen.

    Mein hübsches Kind was höre ich da? Du möchtest in die Fußstapfen deines Bruders treten. Wie es scheint war dein Aufenthalt in Buchen nicht ganz ohne Folgen geblieben.


    Kalixtus kicherte sanft.

    Bist du dir über die Tragweite eines solchen Entschlusses bewusst?
    Er blickte sie nun ernst an und winkte sie hinaus in den Vorhof bestellte bei einem Akolythen allerdings zwei Tassen heißen Kräutertees, die umgehend aus dem Refektorium gebracht worden waren. Er gab eine Tasse weiter und deutete auf eine Bank umrahmt von Pappeln die im Augenblick etwas trostlos wirkten.

    Erzähl mir von deinen Plan.

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Marie-claire-de-Montfort



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MessagePosté le: Mar Jan 30, 2018 8:43 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Kaum hat Marie Claire ausgesprochen, dringt eine wohlbekannte Stimme an ihr Ohr und ihr Gesicht hellt sich mit einem strahlenden Lächeln auf. Sie dreht sich zu Kalixtus um und senkt ihren Blick respektvoll. Gott zum Grusse, ehwürdiger Vater. Erwiedert sie seinen Gruss mit einem leicht schelmischen, aber aufrichtigen Lächeln. Hat sie nicht erwartet ausgerechnet ihm, als erstes hier zu begegnen. Denn von ihrem Entschluss weis nur ihr Bruder und ihre Eltern bescheid.
Dankend nimmt sie den Tee und folgt Kalixtus zu der Bank unter den Pappeln, wo sie sich auf seine Aufforderung hin setzt.
Ihr habt Recht, mein Besuch in Buchen war es, der meinen Entschluss bestättigte. Kurz hält sie inne, ehe sie Kalixtus wieder offen anschaut. Ihr wisst wie ich aufgewachsen bin. Ich bin von dem Herrn so reichlich beschenkt worden. Und habe mich immer auf ihn verlassen können. Nun ist es an der Zeit, etwas davon zurückzugeben. Ich bin jung und mein Herz ist rein. Mein Kopf und mein Herz will ich in den Dienst des Herrn und der Kirche geben. ohnd darüber nachzudenken, nickt sie leicht zu ihren Worten und nimmt etwas von dem warmen Kräutertee. Ihr fallen noch so einige Gründe ein um ihren Entschluss zu bestättigen. Doch Oberon sagte, sie solle nicht ins Plappern, das sie so gerne tut, geraten. Und ich bin ganz sicher, dass wenn man unter dem heiligen Michael geboren ist, ist man dazu bestimmt, den Weg des Herrn, der Kirche zu gehen. Nicht immer klappt es mit der deutschen Sprache so ganz. Aber ausser ihrem leichten, französischen Akzent, merkt man nicht mehr viel von hrer Herkunft. Die Fußstapfen meines Bruder sind sehr gross. Ich fürchte, ich werde meine Eigenen machen müssen. Meint sie abschliessend mit einem ehrlichen Lächeln und nun doch einwenig nachdenklich. Sie bewundert ihren Bruder sehr und ist sehr stolz auf ihn. Er und ihr Gegenüber sind ihre Vorbilder, an ihnen wird sie sich messen/ausrichten.
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Kalixtus



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MessagePosté le: Dim Fév 04, 2018 10:41 am    Sujet du message: Répondre en citant

    Das erscheint mir die richtige Einstellung zu sein. Wir sollen uns sicher an großen Vorbildern orientieren aber wir dürfen nicht deren Leben leben sondern unseres. Es sind unsere Probleme und unsere Ideale die uns prägen und nicht die derer die aus einer anderen Zeit einem anderen Zeitgeist zu uns sprechen.

    Sanft lächelte der Kardinal und erhob sich dann, nun dann wollen wir dich unterrichten folge mir in die Kerker in mein Klassenzimmer, dann können wir sogleich beginnen. Du wirst Gesellschaft haben im Studium.

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