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Wallfahrtskirche - Sanctuary"St. Hildegard"

 
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Policarpo



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MessagePosté le: Sam Nov 09, 2019 10:16 am    Sujet du message: Wallfahrtskirche - Sanctuary"St. Hildegard" Répondre en citant

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Arates



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MessagePosté le: Dim Nov 24, 2019 1:27 am    Sujet du message: Répondre en citant

Hier war er nun und begann zu beten Tag Eins von zweiundneunzig. Ungefähr, man hatte nun nicht wirklich nachgerechnet.

"Ich glaube an Gott, den allmächtigen Allerhöchsten,
Schöpfer des Himmels und der Erde,
der Höllen und des Paradieses,
Richter über unsere Seele zur Stunde des Todes.

Und an Aristoteles, seinen Propheten,
Sohn des Nikomachos und der Phaetis,
entsandt, den irregeleiteten Menschen
die Weisheit und die göttlichen Gesetze des Universums zu lehren.

Ich glaube auch an Christos,
geboren von Maria und Giosep.
Er widmete uns sein Leben, zeigte den Weg ins Paradies.
So kam es, dass er, nachdem er unter Ponce gelitten hatte,
im Martyrium gestorben ist, um uns zu retten.
Er ist zur Sonne zurückgekehrt, wo Aristoteles zur Rechten des Allmächtigen ihn erwartete.

Ich glaube an das Wirken Gottes,
an die Eine und Unteilbare Heilige Römische Aristotelische Kirche,
an die Gemeinschaft der Heiligen,
an die Vergebung der Sünden,
an das ewige Leben.

Amen"


Jeden Morgen würde er nun kommen und beten. Zumindest kannte er das Glaubensbekenntnis. Alles andere war etwas eingerostet, wobei man ihm vor Jahren Sagte es sei Egal, welche Worte man an IHN richtet Hauptsache sie seien aufrichtig.

"Tja hier sind wir, DU ich. Tja was soll ich sagen? Ich weiß nicht genau wo ich anfangen soll. Es gab einen Punkt im Leben ab dem alles anders lief als ursprünglich, damit meine ich nicht, die Scheidung an sich sondern alles davor. Die Scheidung war mehr oder weniger von beiden Seiten gewollt. Wobei die Aussagen nicht ganz stimmten und die Dame sich allgemein gerne die Dinge zurecht legte aber wer war ich laut hier zu schreien? Sie hatte schon lange vorher alles abgetötet und es war nicht mehr wichtig. Ja, man sagt nun im Guten Glauben muss man dafür Kämpfen, tja wenn man etwas erreicht, ist dies gut. Wenn nicht sollte man davon absehen. Nichts anderes ist geschehen..."

er hielt kurz inne und nickte dann dem Altar zu ehe er wieder ging

"Wir reden morgen weiter.. sind ja nun ein paar Tage."
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Arates



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MessagePosté le: Dim Nov 24, 2019 7:58 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Ein neuer Tag und ein neues Gebet. Er hoffte der Abt würde seinen Arbeitstag gestern anerkennen, auch wenn er keine Bestätigung bekam, etwas geleistet zu haben, war seine Leistung trotzdem offenbar. Beziehungsweise an den Mitteln des Klosters zu sehen. So betete er, wie immer Abends laut

"Ich glaube an Gott, den allmächtigen Allerhöchsten,
Schöpfer des Himmels und der Erde,
der Höllen und des Paradieses,
Richter über unsere Seele zur Stunde des Todes.

Und an Aristoteles, seinen Propheten,
Sohn des Nikomachos und der Phaetis,
entsandt, den irregeleiteten Menschen
die Weisheit und die göttlichen Gesetze des Universums zu lehren.

Ich glaube auch an Christos,
geboren von Maria und Giosep.
Er widmete uns sein Leben, zeigte den Weg ins Paradies.
So kam es, dass er, nachdem er unter Ponce gelitten hatte,
im Martyrium gestorben ist, um uns zu retten.
Er ist zur Sonne zurückgekehrt, wo Aristoteles zur Rechten des Allmächtigen ihn erwartete.

Ich glaube an das Wirken Gottes,
an die Eine und Unteilbare Heilige Römische Aristotelische Kirche,
an die Gemeinschaft der Heiligen,
an die Vergebung der Sünden,
an das ewige Leben.

Amen"


Er hielt kurz inne ehe er weiter sprach...

"Ich glaube wir sollten zu Beginn anfangen. Ganz vorne. Haben ja Zeit, ist ja nicht so, dass wir wenig Zeit hätten.
Es begann alles damit das mein Bruder Ravenastre gefolgt ist einem zugegebenermaßen Mann mit Zweifelhaftem Ruf. Der mich aber von Früher und aus Württemberg kannte. Ja, es ist schon etwas her aber ich war auch mal in der württembergischen Armee. Erinnere mich noch an Tor und Kuschelchen, die mir das Armeehandwerk beibrachten. Es war eine schöne unbeschwerte Zeit bis ich ging, aber das ist eine andere Geschichte. Mein Bruder folgte also Raven und dieser gründete mit ihm die Bruderschaft des Schwertes eine Söldnereinheit, keine besonders große oder bekannte, was auch nciht von Belang war. Von Belang war, dass mein Bruder sich schwer verletzte und im Begriff war zu sterben. Ergo schickte er mir einen Boten und ich kam in dieses Land in dem ich abgeholt werden sollte. Ich selbst hatte einige Zeit hier und da mit kämpfender Erfahrung verbracht. Als ich den Brief bekam ging ich los richtung Baden. Zugegeben Baden und Deggendorf sind nun nicht um die Ecke aber ich wurde ja abgeholt von daher konnte es nur besser werden. Dachte ich zumindest als ich die Gruppe kennenlernte zogen wir auch schon los..."


Ara nickte wieder gen dem Altar, erhob ich und ging. Morgen wäre auch noch ein Tag und man hatte ja Zeit...
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Arates



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MessagePosté le: Lun Nov 25, 2019 11:17 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Erneut betete Ara wieder Abends, es war fast zur Gewohnheit geworden, betete er Abends meist.

"Ich glaube an Gott, den allmächtigen Allerhöchsten,
Schöpfer des Himmels und der Erde,
der Höllen und des Paradieses,
Richter über unsere Seele zur Stunde des Todes.

Und an Aristoteles, seinen Propheten,
Sohn des Nikomachos und der Phaetis,
entsandt, den irregeleiteten Menschen
die Weisheit und die göttlichen Gesetze des Universums zu lehren.

Ich glaube auch an Christos,
geboren von Maria und Giosep.
Er widmete uns sein Leben, zeigte den Weg ins Paradies.
So kam es, dass er, nachdem er unter Ponce gelitten hatte,
im Martyrium gestorben ist, um uns zu retten.
Er ist zur Sonne zurückgekehrt, wo Aristoteles zur Rechten des Allmächtigen ihn erwartete.

Ich glaube an das Wirken Gottes,
an die Eine und Unteilbare Heilige Römische Aristotelische Kirche,
an die Gemeinschaft der Heiligen,
an die Vergebung der Sünden,
an das ewige Leben.

Amen"



So wo waren wir? Dachte Ara bei sich ehe er sich mit einem nicken erinnerte.

"Ah ja genau... Taj wir zogen gen Degge und wurden überfallen. Haben als Gruppe nen bisschen schlimmer getan als es war. Im Ende haben die armen Teufel sich mit den falschen angelegt. Safral von Salem war damals der Stawa ein Meister seines Faches. Ich vermisse ihn ein wenig hatte die Ehre ihn mal kennen zu lernen. Ein guter Mann durch und durch. Wir gingen dann ohne größere Probleme nach Deggendorf. Dort stellte sich heraus, warum ich so schnell kommen sollte. Mein Bruder lag im sterben. Es war eine schlimme Sache eine Wunde hatte sich entzündet und es roch grauenhaft nach eiter und Blut. Wenn er rechtzeitig einen Feldscher aufgesucht hätte, würde er vielleicht heute noch leben. Raven war inzwischen aufgebrochen neue Abendteuer zu suchen ich hingegen blieb weil dieses Abendteuer der Anfang vom Ende hätte sein können. Ich ging mit den verbliebenen Männern und Frauen nach Ternitz. In Deggendorf wollte man uns nicht wirklich eine Chance geben. Ternitz war unsere Wahl wegen des Holzes. So zogen wir los mit Cas, Freygunn, Cesare und noch ein oder zwo anderen. War ganz lustig es war bekannt als wir ankamen, dass wir Söldner waren... Wir hatten in Österreich kamen wir mit Buntfuchs zusammen. Ein etwas exzentrischer Mann aber kein schlechter er fiel in Österreich in Ungnade, weil er eine Kasse ausgeräumt hatte. Jedoch hatte er die Eier die Strafe danach zu ertragen. Er war ein stilles Mitglied der Bruderschaft, soweit ich mich erinnere. Am Tag seines Urteils waren wir dort und waren solidarisch für ihn da. DU hättest sehen sollen oh HERR welche Armeen sie auffuhren weil dort einige Leute waren. Das war das erste Mal als ich Ava sah. Sie schützte die Szenerie und redete sogar mit uns. Ein Grenzgang. Eine Sache bei der man merkte, dass man noch am Leben war..."

Ara nickte dann gen dem Altar und ging wieder um seine Geschichte morgen fort zu setzen...
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MessagePosté le: Mer Nov 27, 2019 7:42 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Erneut kam Ara in die Kirche und sprach sein Gebet auf


"Ich glaube an Gott, den allmächtigen Allerhöchsten,
Schöpfer des Himmels und der Erde,
der Höllen und des Paradieses,
Richter über unsere Seele zur Stunde des Todes.

Und an Aristoteles, seinen Propheten,
Sohn des Nikomachos und der Phaetis,
entsandt, den irregeleiteten Menschen
die Weisheit und die göttlichen Gesetze des Universums zu lehren.

Ich glaube auch an Christos,
geboren von Maria und Giosep.
Er widmete uns sein Leben, zeigte den Weg ins Paradies.
So kam es, dass er, nachdem er unter Ponce gelitten hatte,
im Martyrium gestorben ist, um uns zu retten.
Er ist zur Sonne zurückgekehrt, wo Aristoteles zur Rechten des Allmächtigen ihn erwartete.

Ich glaube an das Wirken Gottes,
an die Eine und Unteilbare Heilige Römische Aristotelische Kirche,
an die Gemeinschaft der Heiligen,
an die Vergebung der Sünden,
an das ewige Leben.

Amen"


Ara nickte zus Bestätigung wo er gewesen war und begann weiter zu erzählen.

"Da standen wir also und Ava redete mit uns in ihrer Uniform als Armeeführer. Sie liebte die Armee. Das war schon immer so. Hätte ich gewusst, was daraus folgt, wenn sie Reichsmarschall werden würde.. aber alles zu seiner Zeit... Ich selbst ging einige Zeit später zur Armee. Aus einer Bierlaune heraus. zudem lösten wir die Bruderschaft auf. Es hatte keinen Sinn damals an bestehenden Struckturen fest zu halten. Die Beweggründe diese Dinge zu tun waren mal wichtig... Naja im Ende trank ich viel und ging volltrunken zur Anmeldung. Das war ein Spaß. Ava war es die mich begrüßte und einließ. Auch war sie es die die éingangsuntersuchung durchführte. Sie weckte ein Gefühl des Vertrauens in mir. Etwas das sich mehr und mehr festigte. Auch ich schien in ihr etwas berührt zu haben. Für mich war es teilweise wie heimkommen eines Mannes der lange und weit gereist ist. Tja so lernten wir uns kennen ich machte Armeedienst und je weiter ich blieb umso mehr verliebten wir uns ineinander..."

Er nickte gen des Altars, stand auf und ging.
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MessagePosté le: Ven Nov 29, 2019 1:35 am    Sujet du message: Répondre en citant

Ara betete nochmal laut ehe es morgen für ihn los ging...

"Ich glaube an Gott, den allmächtigen Allerhöchsten,
Schöpfer des Himmels und der Erde,
der Höllen und des Paradieses,
Richter über unsere Seele zur Stunde des Todes.

Und an Aristoteles, seinen Propheten,
Sohn des Nikomachos und der Phaetis,
entsandt, den irregeleiteten Menschen
die Weisheit und die göttlichen Gesetze des Universums zu lehren.

Ich glaube auch an Christos,
geboren von Maria und Giosep.
Er widmete uns sein Leben, zeigte den Weg ins Paradies.
So kam es, dass er, nachdem er unter Ponce gelitten hatte,
im Martyrium gestorben ist, um uns zu retten.
Er ist zur Sonne zurückgekehrt, wo Aristoteles zur Rechten des Allmächtigen ihn erwartete.

Ich glaube an das Wirken Gottes,
an die Eine und Unteilbare Heilige Römische Aristotelische Kirche,
an die Gemeinschaft der Heiligen,
an die Vergebung der Sünden,
an das ewige Leben.

Amen"


er atmete tief durch, um sich zu erinnern und etwas wegen des bevorstehenden Kampfes...

"...um weiter zu erzählen, ich wurde HBV und später Kämmerer von Österreich. Kurz darauf wurde ich Reichskämmerer. Ich habe in Baden damals zu Weihnachten die erste Prüfung gemacht wegen eines Diebstahls wenn ich mich recht entsinne. Unter Rabi eine Königin die ihres gleichen suchte. Es waren für mich eigentlich goldene Zeiten. Ich erinnere mich noch wie Ava mir sagte sie würde mich nicht heiraten wenn ich bei Feechen in die Familie ginge. Wobei ich sagen muss es ehrte mich sehr, dass sie mich fragte aber es war mir schon vorher klar, dass ich versuchen werde meinen eigenen Weg zu gehen. Feechen war ebenfalls eine sehr gute. Ich vermisse sie. Die goldenen Zeiten erkennt man immer erst hinterher. Ein dreivierteljahr später Hochzeit mit Avallyn. 25.09.1463 Ich muss sagen mit meiner Ava damals war ich wirklich glücklich. Es wurde perfekt, als sie bei der nächsten Königswahl Reichsmarschallin wurde. Zwei Merdarions bei der Krone. Alles in allem war es gut gewesen. Rückblickend glaube, dass ihre Zeit als Reichsmarschallin sie begann zu verändern. Sie begann Geheimnisse vor mir zu haben. Ich machte mir da keine größeren Gedanken jedes Weib soll ihre Geheimnisse haben. Vielleicht war das damals flasch. Ich vernachlässigte sie etwas zugegeben, habe ihr aber immer vieles erzählt, was mich umtrieb. Etwas das sie nahm und wohl weiter trug wie ich sehr viel später hörte. Sie meinte sie sei so und ich sollte sie so nehmen. Für mich ist eine gemeinsame Vertrauensbasis sehr wichtig. Statt mit mir zu reden, wo das Problem lag, hat sie lieber ihrme Vater bescheid gegeben und ich wurde in unserem Haus von einem Spießrutenlauf zwischen ihrem Vater begrüßt. Weißt du HERR? Ich verstehe vieles aber nicht, wenn man seinen Partner hintergeht und das war nur das erste Mal, dass ich das spüren sollte. Aber was sollte ich tun? Sie sagte lediglich:Wenns dich stört dann geh doch. Aber ich blieb und ertrug ihr verhalten. Ava plünderte auch in regelmäßigen Abständen die Weinkammer, sodass ich den Wein umfüllen lies und den billigen in den Fässern ließ, der eben da gewesen war und den rest in Königsfeld in einem geheimen, unscheinbaren Keller verwahrte. Konnte ja nicht zulassen, dass der ganze gute Wein weg kommt. Hier und da blieb ein Fass wie es war, sollte ja nicht zu arg auffallen. Vielleicht war auch dies ein Problem, das ich durch meine weltlichen Pflichten übersah..."

Er dachte kurz nach ehe er weiter sprach...

"Morgen gehts ins Feld. Dann werde ich Wajakla in den gerechten Krieg folgen um den wahren Glauben zu verteidigen... Ich freue mich darauf, meine Buße mit etwas zu tun, das allen hilft und die chance die Häresie zu bekämpfen. Ich danke dir..."

Dann ging er wieder auf seine Cella und packte seine Rüstung ein. Das Schwert und den Schilöd würde er geliehen bekommen. Er war zwar Schmied aber an einen solch heiligen Ort eine Waffe mitbringen empfand er als Sakrileg.
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Policarpo



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MessagePosté le: Mer Jan 29, 2020 7:24 pm    Sujet du message: Répondre en citant

    Die Mönche, Priester und der Abtbischof zogen Feierlich in die Kathedrale ein mit Musikbegleitung.
    Der Abtbischof war am Schluss mit Pastoralstab und Mitra bekleidet vor dem Altar Richtet sich der Abt vom Volk Ab und singt die folgenden Worten mit dem Konvent Deus † in adiutorium meum intende.
    R. Domine, ad adiuvandum me festina.
    Anschließend sing das Konvent Laetetur Cor und der Abt, küsste den Altar und Beweihräucherte die Reliquien der Heiligen Patrone Hildegard und Benedikt. Nachdem begab er sich auf seinen Platz auf der Kathedra.



    Der Frieden Sei mit Euch allen.

    Seid Willkommen in unserer schöner Wallfahrtskirche "St. Hildegard" Liebe Reisende und Pilger um Heute das Lob des Herren zu begehen. Um Gott für alles zu danken was er uns Täglich gibt. Um ihn aber auch um Verzeihung zu bitten für unsere Sünde die wir begehen und uns nicht bewusst sind.
    Wir wollen singen und beten und das Mahl teilen, dies macht Freude und die Freundschaft aus die in unserer Kirche an oberste stelle steht. Freundschaft ist ein wichtiges Wort, Freundschaft wird von der Liebe generiert den ohne Liebe keine Freundschaft und ohne Gott würde es beides und viel mehr nicht geben und dafür sollten wir danke das es beides und viel mehr gibt.

    So stimmen wir gemeinsam ein in das Lied "Herr, wir bitten: Komm und segne uns"
    :


    Fürchte dich nicht mein Kind
    Ich habe dich erlöst
    Fürchte dich nicht mein Kind
    Ich habe dich bei deinem Namen gerufen
    Du bist mein, du bist mein
    .
    Musst du auch durch tiefe Wasser gehn
    So wirst du nicht ertrinken.
    Reißen auch die Fluten um dich hin
    Ich bin bei dir.
    Fürchte dich nicht mein Kind
    Ich habe dich erlöst
    Fürchte dich nicht mein Kind
    Ich habe dich bei deinem Namen gerufen
    Du bist mein, du bist mein.
    Musst du auch durch heiße Feuer gehn,
    So wirst du nicht verbrennen.
    Lodern auch die Flammen um dich hin,
    Ich bin bei dir
    Denn ich bin der Herr dein Gott.
    Ich habe dich errettet.
    Die Schuld ist schon für dich bezahlt.
    Ich bin dein Retter und Herr.
    Ich liebe dich mein Kind
    Du bist mein, du bist mein.


    So lasset uns beten:

    Du führst uns, wenn unsere Seele verwirrt ist
    Du heilst die Schwachen und die Kranken
    Die gibst uns deine Kleider, wenn unsere nass sind
    Du hältst die Räuber fern von den Händlern und die Schiffe von den Riffen

    Du heilst die Wunden
    Du führst deine Propheten, so dass sie uns den Weg weisen können
    Du rettest uns vor Kriegen in dem du uns zu Frieden verhilfst
    Du stellst die den Lauf der Dinge wieder her, wenn alle vom Weg abkommen

    Und wir, wir preisen dich
    Und wir, wir bekennen uns
    Und wir, wir lieben dich
    O Allerhöchster

    Gelobt seist du in Ewigkeit.


    Amen


    Policarpo setzt sich und hört der Lesung zu die von einem Diakon vorgetragen wird:

    Citation:
    Aus dem Buch der Tugenden Buch der Eklipse
    Kapitel VII - «Das Paradies»

    1 Die sieben Engel standen mir gegenüber. Sie setzten ein Lächeln voll der Liebenswürdigkeit auf, das die Innerlichkeit ihres Blickes unterstrich. Zum ersten Mal, seit ich meinen Hund auf dem Feld alleingelassen hatte, entspannte ich mich und gab mich der heiteren Gelassenheit hin, die sie ausstrahlten. Sie halfen mir auf, und Michel, der Kräftigste, nahm mich auf seinen Rücken. Ich errötete bei dem Gedanken, eine Erzengel wie ein Pferd zu reiten. Doch alle lachten, als sie sahen, wie sich die Verlegenheit in meinem Gesicht zeigte. Ihr Lachen war nicht spöttisch, sondern voller Freundschaft.


    Gelobt sei der Herr in Ewigkeit. Amen

_________________
His Excellency the Most Reverend Monsignor Prof. Dr. theol. Policarpo von Wittelsbach
Bishop of Regensburg
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Policarpo



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MessagePosté le: Dim Fév 02, 2020 10:09 am    Sujet du message: Répondre en citant

Bischof Policarpo steht auf für das Glaubensbekenntnis

Liebe Brüder Liebe Schwestern so bekennen wir zu Gott unser Bekenntnis:

Ich glaube an Gott, den allmächtigen Allerhöchsten,
Schöpfer des Himmels und der Erde,
der Höllen und des Paradieses,
Richter über unsere Seele zur Stunde des Todes.

Und an Aristoteles, seinen Propheten,
Sohn des Nikomachos und der Phaetis,
entsandt, den irregeleiteten Menschen
die Weisheit und die göttlichen Gesetze des Universums zu lehren.

Ich glaube auch an Christos,
geboren von Maria und Giosep.
Er widmete uns sein Leben, zeigte den Weg ins Paradies.
So kam es, dass er, nachdem er unter Ponce gelitten hatte,
im Martyrium gestorben ist, um uns zu retten.
Er ist zur Sonne zurückgekehrt, wo Aristoteles zur Rechten des Allmächtigen ihn erwartete.

Ich glaube an das Wirken Gottes;
an die Eine und Unteilbare Heilige Römische Aristotelische Kirche;
an die Gemeinschaft der Heiligen;
an die Vergebung der Sünden;
an das ewige Leben.

AMEN


Währenddessen das Mahl vorbereitet wird singen wir Gemeinsam

Wie ein Hirsch lechzt nach frischem Wasser


1. Wie ein Hirsch lechzt nach frischem Wasser,
so sehn ich mich, Herr, nach dir
Aus der Tiefe meines Herzens
bete ich dich an, o Herr.

Refrain:
Du allein bist mir Kraft und Schild,
von dir allein sein mein Geist erfüllt
Aus der Tiefe meines Herzens
bete ich dich an, o Herr.

2. Was bedeuten mir Gold uns Silber,
Herr, nur du kannst Erfüllung sein.
Du allein bist der Freudengeber,
wurdest mir zum hellen Schein.

3. Du, o Herr, bist mein Freund und Bruder,
du mein König und mein Gott!
Dich begehre ich mehr als alles,
so viel mehr als höchstes Gut.

Unterdessen begab sich Bischof Policarpo zum Altar und deckte den ein. Bereitete Brot und Wein vor. Segnet die Gaben von Brot und wein gemeinsam mit den anderen Priestern mit dem zuständigen Gebet der Liebe und Freundschaft.

Sanctus, sanctus, sanctus Dominus Deus Sabaoth.
Pleni sunt coeli et terra gloria tua.
Hosanna in excelsis.
Benedictus qui venit in nomine Domini.
Hosanna in excelsis.


Der Bischof nahm Kelch und Brot zur Hand erhob es und Sprach das Gebet der Ewigen Freundschaft:

Allein willst du nicht sein,

allein soll ich nicht bleiben.

Ich bin für immer dein.

Nichts soll von dir mich treiben.



Du warst von Ewigkeit

und hast mich doch erseh’n.

Ich will für alle Zeit

mit dir im Bunde steh’n.



Gott, – Vater,

du bist auch heute hier.

Der du mich leben heisst,

ich lebe nur in dir.


Dann legte er Kelch und Brot nieder und das Gebet zur Behütung der Kirche setzten die Konzelebranten fort. Nach dem der Bischof und die Priester das Mahl geteilt hatten ging sie herunter zum Volk um das Mahl auch ihnen zu verteilen.

Der Chor sag unterdessen Frieden mit euch.


So wollen wir Danken und Singen dem Herren

1. Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott, / sei mit uns auf unsern Wegen. / Sei Quelle und Brot in Wüstennot, / sei um uns mit deinem Segen, / sei Quelle und Brot in Wüstennot, / sei um uns mit deinem Segen.
2. Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott, / sei mit uns in allem Leiden. / Voll Wärme und Licht im Angesicht, / sei nahe in schweren Zeiten, / voll Wärme und Licht im Angesicht, / sei nahe in schweren Zeiten.
3. Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott, / sei mit uns vor allem Bösen. / Sei Hilfe, sei Kraft, die Frieden schafft, / sei in uns, uns zu erlösen, / sei Hilfe, sei Kraft, die Frieden schafft, / sei in uns, uns zu erlösen.
4. Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott, / sei mit uns durch deinen Segen. / Dein Heiliger Geist, der Leben verheißt, / sei um uns auf unsern Wegen, / dein Heiliger Geist, der Leben verheißt, / sei um uns auf unsern Wegen.





Der Herr sei mit euch:

Ein Diakon tritt an den Ambo und Spricht: Knien wir nieder für den Segen.

Der Herr wird dich mit seiner Güte segnen,
er zeige freundlich dir sein Angesicht.
Der Herr wird mit Erbarmen dir begegnen,
und leuchten soll dir seines Friedens Licht.

Er schenke dir Vergebung und Erbarmen
und lösche aus, was dich von ihm entzweit.
Erheben sollst du dich und wieder atmen,
der Herr hat dich von aller Last befreit.

Der Herr soll dich mit seinem Blick begleiten,
dir Zeichen geben, dass du dankbar weisst:
Er lebt mit uns und wir sind seine Kinder,
uns führt zusammen Jesu guter Geist.

Der Herr und Gott erfülle dich mit Frieden,
mit Lebensmut und mit Gerechtigkeit,
er öffne dir das Herz und auch die Hände,
dass selber du zum Frieden bist bereit.

Amen


Bischof Policarpo segnet das Volk mit den Kreuzzeichen.

Der Diakon entlässt das Volk mit den Worten: Gehen wir hinaus in die Welt und Verkünden die Botschaft des Herren in der einzigen Sprache die uns alle Verbindet.


Der Bischof, die Priester und Diakonen ziehen aus der Kathedrale aus mit Musik.
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