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[EA 1468/02]Konstanz: Annerosa und Quintin
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Auteur Message
Annerosa



Inscrit le: 30 Mar 2020
Messages: 9

MessagePosté le: Dim Juin 14, 2020 6:37 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Geduldig wartet Anne auf das Strafmaß , das ..so hofft sie .. nicht zu hart ausfällt .
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Oberon.
Cardinal
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Inscrit le: 08 Déc 2016
Messages: 736

MessagePosté le: Lun Juin 22, 2020 6:07 pm    Sujet du message: Répondre en citant

“Ich empfehle dem hohe erzbischöflichen Offizialat von Konstanz, dass das Sakrament der Ehe zwischen den Eheleuten Quintin und Annerosa nach kanonischen Recht Buch 1 – Das heilige Werk der Kirche durch die Sakramente, Teil II Das Sakrament der Ehe, Abschnitt B: Die Annullierung des Sakraments, Artikel 5 ist die Auflösung des Ehesakraments definiert als „ein Erlöschen dieses im Anschluss an die Entscheidung der Eheleute sich zu trennen und ihr Eheleben zu beenden“, aufgelöst werden sollte“, sprach der junge Ankläger sachlich. Ihm missfiel es grundlegend, dass jemand das Heilige Sakrament der Ehe brach, doch war es nicht seine Aufgabe über die Beweggründe der Betroffenen zu urteilen. Seine Aufgabe war es zu entscheiden, ob man solch eine Trennung vor den Gesetzen der Heiligen Mutter Kirche rechtfertigen konnte. In diesem Falle war ihm dies möglich. “Ich begründe meine Entscheidung auf die mangelnden Gefühlen der Ehepartner und somit findet das kanonische Recht, Buch 1 – Das Heilige Werk der Kirche durch die Sakramente, Teil II Das Sakrament der Ehe, Abschnitt B: Die Annullierung des Sakraments, Artikel 6 gelten als Gründe für die Auflösung des Sakraments der Ehe: Artikel 6.1 Das Verschwinden der Gefühle von Liebe zwischen den Eheleuten Anwendung.“

“Ich beantrage für beide Ehepartner eine Verlobungssperre von drei Monaten, beginnend ab dem Tag der Antragsstellung, und eine verpflichtende Zeit des Aufgebots von wenigstens drei Monaten, beginnend am Tage des ersten Gespräches mit eine Kleriker. Weiterhin ist beiden Eheleuten zur Beichte angeraten, dazu mögen sie sich mit ihrem Beichtvater in Verbindung setzen. Als Buße erachte ich es für angemessen, wenn beide Eheleute sich einem Gemeinnützigen Projekt ihrer Kirchengemeinde widmen, dazu mögen sie sich an den zuständigen Kleriker im Ort oder dem höher geordneten Bistum zuwenden.“

“Kanonischen Recht Buch 1 – Das heilige Werk der Kirche durch die Sakramente, Teil II Das Sakrament der Ehe, Abschnitt B: Die Annullierung des Sakraments, Artikel 8: Im Falle der Auflösung, und so es noch Nachkommen gibt, bleiben die elterlichen Pflichten bestehen“, fuhr Oberon fort. “Die gemeinsame Tochter sollte in der Obhut der Mutter verbleiben, dies geschieht im vollen Einverständnis des Vaters. Ihm sollen dennoch feste Besuchszeiten gegeben sein, ebenso hat er ein grundlegendes Mitspracherecht bei den Fragen der Erziehung des Kindes, wie er ebenso finanzielle Unterstützung zu gewähren hat, damit das Kind seines Standes entsprechend aufwachsen kann und wird. “

_________________

Metropolitan Archbishop of Konstanz
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Kalixtus
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Messages: 4790

MessagePosté le: Lun Juin 22, 2020 9:42 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Citation:


    Bestätigung des Antrags zur Auflösung der Ehe von
    Quintin und Annerosa

    Zu Händen des Metropolitan-Erzbischofs von Konstanz und der Erzdiözese Mainz,

    Wir, die Kardinäle des deutschsprachigen päpstlichen Konsistorium, Kraft der uns übertragenen Befugnisse, verkünden die Annahme des vorgelegten Verdikts bezüglich des Antrages zur Auflösung der Ehe von Quintin und Annerosa.


    In Erwägung, dass das Kanonische Recht verfügt:



      Artikel 5: Die Auflösung des Ehesakraments ist ein Erlöschen dieses, im Anschluss an die Entscheidung der Eheleute sich zu trennen und ihr Eheleben zu beenden.

      Artikel 6: Die Gründe für die Auflösung des Ehesakraments sind:

        - Artikel 6.1:Das Verschwinden von Gefühlen der Liebe zwischen den Eheleuten.



    Das Offizialat tagte in Abwesenheit des Ehemannes, dies wird als Missachtung des Gerichts verstanden. im laufe der inquisitorischen Untersuchungen die formvollendet während des Prozesses zum Ausdruck gebracht worden waren, sind dem Gericht ausreichende Beweise vorgelegt worden, die zum Schluss kommen lassen, dass das Ehepaar keine Gefühle mehr füreinander empfindet und gemäß des CICs geschieden werden können, was ein Verbrechen am Dogma darstellt.

    Ausgehend davon ergeht durch dieses Gericht folgendes Urteil:


    • der Ehegatte erhält eine Verlobungssperre von sechs Monaten, beginnend ab dem Tag des Antragsstellung für die Auflösung des Sakraments der Ehe, und die verpflichtende Zeit des Aufgebots von drei Monaten beginnend am Tage des erstens Gesprächs mit einem Kleriker. Zusätzlich wird eine Beichte nahegelegt sowie die Unterstützung eines sozialen Projektes innerhalb der Erzdiözese Mainz. Ansprechpartner in beiden Fällen ist die Erste Archidiakonin Marie Claire de Montfort-Beaumont d'Autevielle.

    • die Ehegattin erhält eine Verlobungssperre von vier Monaten, beginnend am Tag der Antragsstellung, und eine verpflichtende Zeit des Aufgebots von drei Monaten, beginnend am Tag des ersten Gesprächs mit einem Kleriker.
      Zusätzlich wird eine Beichte nahegelegt sowie die Unterstützung eines sozialen Projektes innerhalb der Erzdiözese Mainz. Ansprechpartner in beiden Fällen ist die Erste Archidiakonin Marie Claire de Montfort-Beaumont d'Autevielle.

    • das gemeinsame Kind aus der Ehe verbleibt bei der Mutter. Die elterlichen Verpflichtungen des Vaters bleiben dabei erhalten. Die aristotelische Erziehung wird gewahrt bleiben müssen. Unterstützung kann die örtliche Diözese in Absprache leisten. Die Gemeinschaft der Aristoten verbleibt verbunden auch in der Krise des Einzelnen.



    Christos sagte: "Aber wie die Taufe ist auch die Ehe eine Verpflichtung auf Lebenszeit, Natchiachia, umsichtig soll die Wahl des Partners erfolgen, denn unter dem Glauben, in dem du und Yhonny heiraten, werdet ihr nicht mehr in der Lage sein zurück zu ziehen.“

    So legte uns der Prophet die Beständigkeit der Ehe auf, und so ist es Sünde eine solche zu lösen, auch wenn die Umstände so unglücklich geworden sind, dass ein Zusammenleben nicht mehr möglich ist. Nur eine Buße, alle Umstände berücksichtigend, kann vor ewiger Verdammnis auf dem Mond bewahren.

    So wurden die Umstände berücksichtigt. Die Voraussetzungen des Kanonischen Rechtes für gegeben erachtet und dem Antrag damit stattgegeben und den Beteiligten die Hand gereicht Buße zu tun und Läuterung zu erfahren.


    Gegeben in Rom am 22. Juni des Jahres der Gnade MCDLXVIII,
    Im Namen des deutschsprachigen päpstlichen Konsistorium,




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Annerosa



Inscrit le: 30 Mar 2020
Messages: 9

MessagePosté le: Mar Juin 23, 2020 4:12 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Annerosa wundert sich .. Sie hatte Quin einst sehr geliebt und nun war es vorbei . In Ihrem Herzen regt sich nichts mehr für Ihn . Das wichtigste war das Ihr Lenchen bleibt . Und das Strafmaß nimmt Annerosa an , daran zu ändern war nichts
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