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[RP] La Iglesia de San Pablo
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Mucky



Inscrit le: 16 Juil 2020
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MessagePosté le: Dim Aoû 09, 2020 11:46 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Muck blickte nun auf und lächelte Kalixtus an. Seine ruhigen, gelassenen und verständnisvollen Worte nahmen dem Soldaten ein wenig die Nervosität. Er hörte ihm gespannt zu und nickte leicht. Ich freue mich auch dich endlich anzutreffen. Ja, ich bin damit einverstanden nur dem Ritual zu widmen
Gespannt und lächelnd sah Mucky weiter zu Kalixtus und wartete nun, wie es weitergehen wird. Scheint als konnten auch die Worte von Kalixtus ihm nicht völlig die Nervosität nehmen.
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Kalixtus
Cardinal
Cardinal


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MessagePosté le: Mar Aoû 18, 2020 12:27 pm    Sujet du message: Répondre en citant

    Kalixtus lächelte und griff nach dem Krug mit dem Wasser und lies es ins Taufbecken fließen:

      “Sicher sind wir in der Materie gefangen, ihren Regeln unterworfen, doch unser Ziel ist die Zuwendung zu DIR, EWIGER VOLLKOMMENER GEIST. Nach meinem Empfinden hast DU daher dem Leben den Sinn der Liebe gegeben.” Darauf sagte GOTT: “Mensch, weil du der einzige bist, der begreift, daß es um die Liebe geht, mache ich Deinesgleichen zu MEINEN Kindern. Und nun weißt du, daß das Talent deiner Art seine Fähigkeit ist, MICH und die Seinen zu lieben. Die anderen Arten können nur sich selbst lieben.”


    Damit segnete er das Wasser und er bat Mucky direkt zu ihm an das Taufbecken und reichte ihm beide Hände.

    Lass uns das Glaubenskenntnis aufsagen:

      Ich glaube an Gott, den allmächtigen Allerhöchsten,
      Schöpfer des Himmels und der Erde,
      der Höllen und des Paradieses,
      Richter über unsere Seele zur Stunde des Todes.

      Und an Aristoteles, seinen Propheten,
      Sohn des Nikomachos und der Phaetis,
      entsandt, den irregeleiteten Menschen
      die Weisheit und die göttlichen Gesetze des Universums zu lehren.

      Ich glaube auch an Christos,
      geboren von Maria und Giosep.
      Er widmete uns sein Leben, zeigte den Weg ins Paradies.
      So kam es, dass er, nachdem er unter Ponce gelitten hatte,
      im Martyrium gestorben ist, um uns zu retten.
      Er ist zur Sonne zurückgekehrt, wo Aristoteles zur Rechten des Allmächtigen ihn erwartete.

      Ich glaube an das Wirken Gottes;
      an die Eine und Unteilbare Heilige Römische Aristotelische Kirche;
      an die Gemeinschaft der Heiligen;
      an die Vergebung der Sünden;
      an das ewige Leben.

      AMEN

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Mucky



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MessagePosté le: Mar Aoû 18, 2020 7:06 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Mucky beobachtete Kalixtus genau und lauschte vor allem seinen Worten aufmerksam. Als er dann von ihm gebeten wurde ans Taufbecken heraus zu gehen machte er dies. Er war ganz nah am Taufbecken, welches nun mit gesegnetem Wasser gefüllt ist. Noch wusste Mucky nicht genau, wie er sich zu verhalten hat. Als Kalixtus ihm seine Hände reiche, war we abermals verwirrt. Was sollte er jetzt tun? Er streckte seine Hände aus und hielt die von Kalixtus fest. Scheinbar muss es so sein, dachte sich der Württemberger und dann sprach er das Glaubensbekenntnis aus. Gut das Kalixtus es ihm vorsprach alleine hätte er es sicher nicht geschafft.

Ich glaube an Gott, den allmächtigen Allerhöchsten,
Schöpfer des Himmels und der Erde,
der Höllen und des Paradieses,
Richter über unsere Seele zur Stunde des Todes.

Und an Aristoteles, seinen Propheten,
Sohn des Nikomachos und der Phaetis,
entsandt, den irregeleiteten Menschen
die Weisheit und die göttlichen Gesetze des Universums zu lehren.

Ich glaube auch an Christos,
geboren von Maria und Giosep.
Er widmete uns sein Leben, zeigte den Weg ins Paradies.
So kam es, dass er, nachdem er unter Ponce gelitten hatte,
im Martyrium gestorben ist, um uns zu retten.
Er ist zur Sonne zurückgekehrt, wo Aristoteles zur Rechten des Allmächtigen ihn erwartete.

Ich glaube an das Wirken Gottes;
an die Eine und Unteilbare Heilige Römische Aristotelische Kirche;
an die Gemeinschaft der Heiligen;
an die Vergebung der Sünden;
an das ewige Leben.

AMEN


Nun wartete Mucky ab, wie es weiter gehen würde. Immerhin wusste er, dass er mit dem gesegneten Wasser in Berührung kommen musste.
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Kalixtus
Cardinal
Cardinal


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MessagePosté le: Ven Aoû 21, 2020 6:18 pm    Sujet du message: Répondre en citant

    Kalixtus lächelte und nickte dann ehe er den Kopf des Mannes etwas näher über das Taufbecken delegierte indem er mit seinem Zeigefinger das Kinn zu sich herüberzog. Dann tauchte er seine Hand ins Becken, schöpfte etwas Wasser, träufelte es über Muckys Kopf und sprach die salbungsvollen Worte:

      Ich taufe dich im Namen der Aristotelischen Kirche und im Namen des Allmächtigen zur Freundschaft mit allen Heiligen und zur Liebe des Vaters der Menschheit

    Danach reichte man ihm ein weißes Tuch zum trockenen der Hände und eines für Mucky zum trocknen der Stirn. Ein weiterer Akolyth brachte ihm das Medaillon des Aristoteles in Cyan.



    Er legte es ihm als Zeichen der Gemeinschaft der Aristoten an einer langen Kette geheftet um den Hals.

    Sehet das lebendige Symbol des Glaubens als Rechtgläubiger. Sehet Volk der Aristoten - Sehet ihr Heiligen, Erzengel und Propheten - die Kirche lebt und mit ihr atmet diese Welt im Einklang der Tugend.

    Dann brachte man ihm die Taufkerze, er entzündete sie an der Jahrekerze und überreichte auch diese ihm.



    Dies ist das Licht der Welt, in den Händen eines Gotteskindes. In ihre ruht die Vereinigung der Lehren als Kraft, als Energie die unser aller Leben bestimmen. Ein Leben, das den Tugenden und der Wahrheit im Glanze Gottes gewidmet ist.

    Kalixtus stimmte den Gesang - Asperges me - besprenge mich an. Ein Gesang, der den Täufling willkommen hieß in die Gemeinschaft der Aristoten.


    Der Kardinal nickte ihm aufmunternd zu und da kam dann auch schon der Akolyth mit dem Brot. Kalixtus segnete es mit einem stummen Gebet ehe er es hob und im Licht der aufgehenden Sonne brach.

    Dies ist die lebendige Erinnerung an das letzte Abendmahl des Propheten Christos. Das Brot, das ein Symbol der aristotelischen Freundschaft ist. Ein Symbol das uns demonstriert, dass wir alle aus der Schöpfers Hand kommen und hier im Hause Gottes ein jeder gleich ist.

    Er teilte das Brot auf und reichte es an die Akolythen, er reichte es Mucky und nahm selbst ein Stück zu sich ehe er seine Finger hob zum finalen Segen.

      Der Herr segne euch und behüte euch;
      Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig;
      Der Herr hebe sein Angesicht über euch und gebe euch Frieden.

      Agnus Dei, qui tollis peccata mundi, miserere nobis.
      Agnus Dei, qui tollis peccata mundi, miserere nobis.
      Agnus Dei, qui tollis peccata mundi, dona nobis pacem.



    Wir wollen ein letztes Gebet gemeinsam sprechen:

      Allmächtiger Gott und Vater,

      es ist die Liebe die uns zu dir führt und es ist die Liebe die in uns den Willen bestärkt zur Einkehr und Buße
      und es ist deine Liebe die uns hoffen lässt auf ewigen Frieden im solaren Paradies.
      Möge diese Liebe niemals enden.

      Durch Christos, dem Propheten, der in der Einheit mit Aristoteles herrscht in alle Ewigkeit.

      Amen


    Kalixtus erhob seine Stimme zum Schlusskanon - dem Te Deum und dann würde er in die Sakristei entschwinden. Er winkte Mucky aber zu, dass er mitkommen sollte, da er ihr dort den Taufschein ausstellen würde.

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Mucky



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Messages: 4

MessagePosté le: Mer Aoû 26, 2020 9:48 am    Sujet du message: Répondre en citant

Ganz aufgeregt sah Mucky nun zu Kalixtus, der nun Muckys Kopf näher zum Taufbecken zog und ihm das Taufwasser auf den Kopf tropfen ließ. Seine Stirn war etwas nass. Mucky konnte nicht einschätzen, wie das Wasser auf seiner Stirn wirkte. Es war immerhin gesegnetes Wasser, welches sich so sehr vom normalen unterscheiden sollte. Als ihm nun ein Handtuch überreich wurde, nahm er es an sich und trocknete seine Stirn.
Ist es vorbei? Bin ich nun ein Rechtgläubiger? fragte er sich. Doch Kalixtus legte ihm nun ein Medaillon um den Hals. Er war das Zeichen des Aristote und nach dem Worten, die Kalixtus hinzufügte nickte Mucky ihm zu. Er war nun offiziell ein Rechtgläubiger. Das stand nun fest.

Er nahm die Kerze des Leben entgegen und blickte darauf. Sogar sein Name war dort niedergeschrieben. Mucky blickte darauf und lächelte. Die Flamme spiegelte sich in seinen Augen. Hätte er diesen Weg doch schon viel früher eingeschlagen. Die Musik sorgte doch irgendwie dazu, dass Mucky die Kerze immer mehr betrachten konnte. Es war ein tolles Gefühl. Er fühlte sich dem Herrn nun ganz nah.
Schließlich nahm er das Brot entgegen, das ihm Kalixtus reichte und aß es. Nicht gerade lecker, aber als ihm die Bedeutung erklärt wurde, schmeckte es plötzlich viel besser. Es war köstlich.

Kalixtus begann zu beten und Mucky begann nun damit ihm machzusprechen.

Allmächtiger Gott und Vater,

es ist die Liebe die uns zu dir führt und es ist die Liebe die in uns den Willen bestärkt zur Einkehr und Buße
und es ist deine Liebe die uns hoffen lässt auf ewigen Frieden im solaren Paradies.
Möge diese Liebe niemals enden.

Durch Christos, dem Propheten, der in der Einheit mit Aristoteles herrscht in alle Ewigkeit.

Amen


Als Kalixtus nun kehrt machte und ging, bekam Mucky ein Zeichen ihm zu folgen. Mit dem Medaillon um den Hals und der Kerze in der Hand, folgte er ihm und war gespannt, was nun geschehen würde.
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