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[DE] Hagiographie des Heiligen Theophrastos

 
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Policarpo



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MessagePosté le: Dim Jan 06, 2019 7:40 pm    Sujet du message: [DE] Hagiographie des Heiligen Theophrastos Répondre en citant

Citation:


Hagiographie des Heiligen Theophrastos , erster Scholarch des Lykeion



Das Wunderkind

Im Jahr 371 vor Christos wurde Tyrtame als Sohn von Yiorgos und Elenitsa in der Stadt Erese auf der Insel Lesbos geboren. Das kleine Kind zeigte schnell eine tolle Entwicklung, er konnte vor den anderen Kindern laufen, er sagte seine ersten Worte im Alter von acht Monaten vor seinen staunenden Eltern. Sie waren noch mehr überrascht, dass seine erstes Wort „Gott“ war. Von klein auf, wurde Tyrtame von Petros unterrichtet. Petros war talentiert und lehrte Schreiben, Mathematik und wissenschaftliche Grundlagen. Petros hatte noch nie einen so guten Schüler gesehen und blieb erstaunt, wie leicht der Junge das Wissen aufnahm.

Petros, der einige Kenntnisse über Athen hatte, schlug den Eltern des jungen Genies vor, ihn nach Athen zu bringen, damit er den besten Unterricht haben könne. Yiorgos und Elenitsa und hatte gewusst, dass Tyrtame gehen musste, wenn er sein volles Potenzial entfalten wollte. Sie beschlossen daher, dass er gemeinsam mit seinem Tutor Petros das Haus der Familie verlassen solle. Tyrtame und sein Tutor wurden Freunde, als sie in die große Stadt Athen reisten. Petros hielt es für angebracht, seinen jungen Schüler an der Akademie des Platos zu präsentieren, obwohl es normalerweise einen ausgezeichnete Empfehlung erforderte, um hineinzukommen, er wusste, dass das Talent des kleinen Kindes die Lehrer beeindrucken würde.

Akademie und Wissen

Das Glück war mit dem jungen Tyrtame, trotz seiner Herkunft aus der Arbeiterklasse wurde er in die Reihen der Akademie aufgenommen. Angezogen vom Talent des jungen Mannes kam Platon selbst zu dem Phänomen. So besuchte er den Meister in der Lehrhalle und lernte so die Philosophie und sein Wissen kennen.

Es ist in diesem Mekka, dass Tyrtame traf Aristoteles. Der junge Mann war überwältigt vom Oratorium des Propheten, er hörte auf seine Worte und Lehren, so dass er besser verstand als jeder andere. Aristoteles bemerkte schnell die Veranlagung des jungen Mannes und gab ihm privat Unterricht, erzählte ihm davon, wie er als kleines Kind Gott gehört hatte. Tyrtame lernte und verstand vieles in dieser Welt, er diskutierte ständig mit seinen Meistern Platon und Aristoteles. Sie beide bezeugten aus erster Hand, dass der junge Mann sehr gut war, ein hervorragender Redner und von scharfen Verstand war.

Als die Zeit für den Konflikt zwischen Platon und seinem Schüler Aristoteles über "Die Kopie der Ideen " kam, blieb Tyrtame fassungslos, als er sah, wie dies ein vernichtender Schlag für den Philosophen Aristoteles war. Er fand die Beweise, mit denen Aristoteles die Einzigartigkeit Gottes demonstriert hatte, überzeugend und beschloss die Akademie zu verlassen, um dem Propheten zu folgen. Mit der Zustimmung seines Meisters Platon verließ er Athen. Er hatte viel gelernt und viele Talente entwickelt, darunter auch das der botanischen Wissenschaft, und er verbrachte viele Stunden damit, Pflanzen aller Art zu studieren. Was aber noch herrschte, war seine Liebe zur Theologie. Er fühlte sich zu dieser Wissenschaft hingezogen, wie ein Insekt zum Licht hingezogen wird, er musste die Antworten auf seine Fragen finden und Aristoteles folgen, denn nur dann würde sein Wissensdurst befriedigt werden.

Lyzeum, Aristoteles und Theologie

Tyrtame landete an der Küste von Troas bei Axos, nicht weit von Athen, wo Aristoteles das Lyzeum gegründet hatte und seinen vielen Anhängern Theologie lehrte. Er investierte dann stark in das Studium dieser neuen Wissenschaft und hörte lange Reden des Propheten über die Einzigartigkeit Gottes, Tugend und Freundschaft. Tyrtame wurde so zum besten Schüler und Freund von Aristoteles, der in ihm eine große Zukunft sah. Oft wurden Aristoteles und Trytame zusammen in einem Gespräch gesehen.

Citation:
Tyrtame: „Meister, wir wissen, dass Gott einer ist, er ist der Motor der Welt und die kosmische Ordnung des Universums, aber wenn wir Kinder sind, ist unsere Essenz göttlich, sind wir nicht das Instrument. Sein Wille?"

Aristoteles: „Sieh meinen Freund, Gott ist derjenige, der alles sieht, der alles hört und es war sein Wille, uns und diese Erde zu erschaffen. Er hat uns gegeben, was wir haben, um unsere Bedürfnisse zu befriedigen, aber hat er sich entschieden, seinen Willen durchzusetzen? Wollte er uns zwingen, ihn zu lieben?"

Tyrtame: „Natürlich nicht, er hat dich beauftragt die Menschen über IHN aufzuklären“

Aristoteles: „Warum hat ER sich dazu entschieden? Wieso ist er nicht einfach den Menschen erschienen?

Tyrtame: „Der Allmächtige hat dich unter seinen Kindern gewählt, da Du nicht göttlich bist. Diese Wahl blieb in den Händen eines Mannes, um andere zu führen. In dieser Entscheidung gab er uns die Freheit deinen Worten glauben zu schenken und somit an IHN zu glauben.“

Aristoteles: „Du hast Recht, mein lieber Freund, wenn Gott sich den Menschen aufgezwungen hätte, dann wären wir keine Menschen gewesen, wir wären die Schafe gewesen, die blind folgen. Dass Er uns den Willen gelassen hat, beweist, dass ER an uns glaubt und deshalb sieht ER uns als SEINE Kinder und wir sind in der Lage zu lernen und zu verstehen.“


Tyrtame wurde damit als Stimme des Propheten unentbehrlich, indem er das, was er gelernt hat, an Gelehrte in griechischen Kreisen weitergab und übermittelte. In Athen studierte er tief am Lyzeum, und seine Klassenkameraden sahen ihn für das Wunderkind, das er schon immer war. Tyrtame unternahm zahlreiche Reisen durch Griechenland, reiste auch bis nach Theben und Korinth. Jedes Mal hatten seine Vorträge und Reden über den Allerhöchsten die Unterstützung und volle Aufmerksamkeit seiner Zuhörer. Die Klarheit, Prägnanz und Genauigkeit seiner Aussagen wurden immer bemerkt, und sie sahen ihn als eine Art Apostel von Aristoteles, der jetzt als der Prophet des Allerhöchsten angesehen wurde. Tyrtame wurde von Aristoteles sehr geschätzt, und er war von dem Charme seiner Rede berührt. Als Anerkennung gab Aristoteles ihm den Namen Theophrastus, was auf Griechisch Göttlicher Sprecher bedeutet. Der junge Mann wuchs an Statur heran und sein Ruf stieg in solche Höhen, dass nur der Prophet eine noch größere Anerkennung genoss.

Theophrastus blieb in Griechenland, als der Prophet Athen mit seinem Schüler Alexander verließ, um die Welt zu erobern. Er wurde zum Lehrer von Aristoteles ernannt und war verantwortlich den jungen Schülern das Wort Gottes zu lehren, wie es von Aristoteles offenbart wurde. Dies dauerte mehrere Jahre, und er lehrte und lies die göttliche Liebe im Herzen der griechischen Gläubigen durch die Worte des Propheten und seine Lehren wachsen.

Die Nachfolge des Propheten

Aristoteles kehrte im Alter von sechzig Jahren nach Griechenland zurück, er war weit mit Alexander gereist und erschöpft. In der Zwischenzeit hatte Theophrastus das Lyzeum perfekt verwaltet und der Prophet konnte nur noch einmal das Talent, den Enthusiasmus und die Gründlichkeit seines Jüngers anerkennen.

Alexander war vor ein paar Monaten gestorben, und es tobte bereits eine Verschwörung zur Teilung der vereinigten Gebiete. Viele Menschen überall und am Stadtrand von Athen, hielt Aristoteles für verantwortlich. Sie beschuldigten ihn, Alexander zu immer mehr Eroberungen ermuntert zu haben. Diejenigen, die die Anbetung griechischer Götter bewahren wollten, griffen ihn an, verbrannten sein Haus und zerstörten die Augen seines Sohnes Nikomachus. Erschöpft und müde zog der alte Mann es vor, die Gegend zu verlassen und zog nach Chalcis, um den Rest seines Lebens zu leben.

Aristoteles vergaß jedoch nicht, seinen Nachfolger zu ernennen und Theophrastus wurde 322 vor Christos offiziell zum Rektor ernannt. Obwohl er durch den Weggang von Aristoteles und die Art und Weise, wie ihn seine Feinde nannten, am Boden zerstört war, beschloss Theophrastus, für das Überleben der Botschaft des Propheten zu kämpfen. Er versprach zu kämpfen, und es war zu jeder Zeit ein Kampf gegen die Verfechter des Polytheismus, so dass er oft in der Öffentlichkeit sprach, um ihre Theorien zu zertreten und die Lehren des Aristoteles zu verbreiten.

Theophrastus:
Citation:
“Meine Freunde, seht ihr denn nicht, dass diese Männer euch täuschen? Sie verfolgen den Propheten und versuchen ihn mit Gewalt zum Schweigen zu bringen. Sie sagen, dass die Götter zornig sind, dass Zeus, Hades und Pluto und Andere unser Land zerschlagen, um uns dafür zu bestrafen, dass wir an einen Gott glauben. Das ist Irrsinn und gelogen! Aristoteles zeigte, es kann nur einen Gott geben, einzigartig, allwissend, allmächtig und allgegenwärtig. Er ist es, der uns gemacht hat und jenes, was uns umgibt. Wenn sie sich weigern die Wahrheit zu sehen, dann nur, weil sie zu den Schafen des Mobs. Die Macht des Mobs hörte auf, als die Einzigartigkeit des Höchsten von Aristoteles nachgewiesen wurde. Der Macht verlor die Kontrolle, welche sie über uns hatten, und es folgt, dass sie frustriert sind. Viel zu lange haben wir auf ihren Unsinn gehört, zu lange haben wir den polytheistischen Priestern Opfer und Geld gegeben. Heute wissen wir dies, weil Gott seine Botschaft mit der Stimme von Aristoteles gesandt hat. Der Allmächtige gab uns die Wahl an ihn zu glauben, doch die polytheistischen Priester zwingen uns ihre Götter durch Hass und Ungerechtigkeit auf, entreißen euch die Entscheidung zu wählen. Hört nicht auf ihre leeren Reden, stimmt nicht mit ihrer Rhetorik überein, denn sie ist tückisch und spitzfindig.“


Je mehr Theophrastus mit dem einfachen Volk sprach, desto mehr widerlegten sie die Existenz vieler Götter. Lange wissenschaftliche Vorträge des Rektors hatten einen enormen Einfluss auf die Griechen, vor allem wegen seines sprachliches Talents. Er hat die Argumente der griechischen Priester, die an viele Götter glaubten, dekonstruiert und damit deutlich gezeigt, wie Gott sich Aristoteles offenbarte und wie jeder ein Teil Gottes Schöpfung war.

Aristoteles hatte ein Wort der Leistung seines Nachfolgers erhalten und seinem Sohn gesagt, dass nun die Hoffnung geboren sei und niemand jemals löschen könne, was getan worden sei.

Als Aristoteles starb, wurde Theophrastus von Trauer getroffen, und er gelobte, das Erbe Aristoteles‘ und sein Werk für immer und ewig zu bewahren. Er schrieb seine Memoiren, die veröffentlicht und in Umlauf gebracht wurden, unter den Erinnerungen waren die vielen Dialoge, die die beiden Männer geteilt hatten.

Der Rektor schien eine Aura um sich zu haben, sein Predigt-Stil hatte viel Größe und Finesse, sein Geist war so subtil und besaß eine gründliche Kenntnis der Theologie. Er lockte immer mehr Anhänger zum Lyzeum, sodass es nicht ungewöhnlich war, ihn über tausend Studenten lehren zu sehen. Das Lyzeum wurde ein Muss für alle, die Theologie lernen und die Botschaft verstehen wollten, die Aristoteles der Menschheit gegeben hatte. Mit größter Inbrunst benutzte Theophratus das, was er gelernt hatte. Noch wichtiger ist, dass er die Botschaft des Allmächtigen auf alle Klassen ausdehnte und Studenten aus allen Gesellschaftsschichten akzeptierte, bevorzugte er es zu unterrichten anstatt eine kulturelle Elite von Theologen zu gründen.

Für mehr als zwanzig Jahren verbreitet Theophratus die Idee, dass es nur einen Gott gibt, er erklärte die Tugenden und Freundschaft, und zeigt, dass ein Mensch mit einem Geist und einer Seele ausgestattet war. Seine vielen Stunden übermittelten seine Lehren in ganz Griechenland, sodass der Glaube an den Allmächtigen sich ausbreitete und tiefer in die Herzen der Menschen eindringen konnte.

Dann kam Antiochus, der Sohn von Seleucus, der Freund von Alexander und Aristoteles, dessen Ruf nach Hingabe und Tugend von Syrien bis Griechenland verbreitet hatte. Unter den Gelehrten gab es viele, die dachten, Antiochus sei der neue Prophet.

Theophrastus hatte von diesem brillanten jungen Mann gehört, der so überzeugend und religiös war. Er wusste auch, dass Nikomachus, der Sohn des Propheten, sein Lehrer war. Er beschloss, persönlich zu gehen, um Antiochus zu treffen, um den kennen zu lernen, der die Gunst des Aristoteles hatte. Er kehrte aus Syrien zurück und sprach davon, er habe einen großen Mann getroffen, weise und ein erfahrener Theologe. Die beiden hielten Kontakt, trafen sich ein paar Mal, tauschten sich aber in der Regel durch Briefe aus. Antiochus lernte von Theophrastus und der Rektor von Antiochus. So war es bis zum Tod des Rektors.

Die letzten Tage des Scholars

Theophrastus war für 34 lange Jahre Rektor der Schule, in denen er viele Schüler ausbildete, darunter vor allem einen, der seine Aufmerksamkeit erregte- Straton von Lampsakos.

Als Theophrastus sein Testament schrieb, bat er ernsthaft, dass Straton sein Nachfolger werde. Er hatte großes Vertrauen in den begabten Studenten, der zum Teil nach Athen gekommen war, um König Ptolemäus II. des Alexandrischen Königshauses zu unterrichten.

Der Rektor in diesen langen Jahren, hatte es geschafft, den polytheistischen Kult, der Griechenland vergiftet, zu reduzieren und zu schwächen, er leitete die Schule und bildete eine Generation von Theologen und frommen Anhängern des einen Gottes. Er schrieb viele Bücher über Aristoteles, aber auch über sein Leben und seine Theologie-Lehre. Er hatte ein enormes Prestige unter den Griechen, die ihn als einen weisen und guten Mann, einen würdigen Nachfolger von Aristoteles, sahen. In den letzten Monaten seines Lebens beeilte sich der Rektor, sein Werk zu beenden, indem er die Schriften vervollständigte, die er noch nicht beendet hatte. Er spendete das Geld, das er dem Lyzeum angehäuft hatte, mit dem Ziel, die Botschaft des Propheten zu verkünden.

Es ist im fortgeschrittenen Alter von 83 Jahren, dass Theophrastus in seinem Schlaf starb, mit einem Publikum, das ihn verehrt hat. Zu Ehren seines Gedächtnisses hielten Philosophen und Schüler der Schule von Athen eine Zeit der Trauer. Theophrastus war von den größten Männern seiner Zeit besucht worden, und sie alle würdigten eine letzte Ehrung. Sein Leichnam wurde in Athen begraben, auf einem kleinen Platz mit einem Olivenbaum, der über seinem Grab gepflanzt wurde. Der Baum gab früh gute Früchte, und einige sahen dies als Zeichen der Kraft der Göttlichen Sprecher.

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His Excellency the Most Reverend Monsignor Prof. Dr. theol. Policarpo von Wittelsbach
Bishop of Würzburg
Archabbot of the Abbey of Heiligenbronn
President and Prefect of the Roman Regular Chapter
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