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Behind the doors

 
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Kalixtus
Cardinal
Cardinal


Inscrit le: 24 Fév 2013
Messages: 8928
Localisation: Roma, Palazzo Doria-Pamphilj

MessagePosté le: Mar Déc 20, 2022 6:50 pm    Sujet du message: Behind the doors Répondre en citant



    Sein Palazzo, ummauert und gesichert gehörte unzweifelhaft zu den größeren Gebäuden der Stadt. Der angrenzende Park war auch in Winterzeiten hübsch anzuschauen. In Rom wurde es auch im Winter nicht wirklich kalt. Nicht so kalt wie es die Menschen im Norden kannten. Die schneebedeckten Alpen waren weit weit weg. Der Einfluss des warmen Mittelmeeres war zu spüren. Dennoch war es nicht wirklich warm. Vielleicht 18 Grad. Verglichen mit den heißen und bisweilen schwülen Sommertagen war dies natürlich nichts aber für die Seele des Kardinals waren 18 Grad besser als -18 Grad wie es in seinen Lehen in Bayern und im FC üblich war. Teile seines Volkes mussten frieren, der Kardinal indes konnte sich auf einige seiner südlichen Lehen zurückziehen. Noch weiter im Süden hatte er ein Rittergut in Siena. Es waren gute, fruchtbare Länder. In Senigallia, seinem päpstlichen Lehen an der Adria war es dieser Tage ebenso warm wie in Rom also blieb er hier und arbeitete über den Winter an einigen seiner Projekte.

    Der Palast war geschlossen. Die mächtigen Tore waren verschlossen und die Wachen die die Gebäudekomplexe des Palazzo bewachten waren ungewöhnlich hoch. Der Kardinal hatte viele Freunde verloren in der jüngsten Zeit. Der Preis für Integrität war eben der Hass der Heuchler. Entsprechend musste er die Wachen verdoppeln.

    Die Mauern waren im Sommer mit seinen geliebten Zitrusbäumen geschmückt, vor allem Orangen. Doch nun bei den abkühlenden Temperaturen hatte er sie in seien Orangerie verfrachtet. An ihrer Stelle standen nun Bannerträger aus seinen über 13 Provinzen umfassenden Lehensreich. Natürlich in in abwechselnder Position. Die wehenden Banner waren auch eine Warnung an seine Feinde. Er, der Kardinal, verfügte über eine der größten Streitkräfte und er war bereit diese wenn nötig in Bewegung zu setzen.

    Im Innenhof, dem breit angelegenten Areal auf denen er auch Feste feierte war vor allem der Springbrunnen das zentrale Motiv. Bestückt mit etlichen Figuren der griechischen Mythologie war er ein Highlight und lud in seiner Dimension zum Verweilen ein. Um den Springrbunnen herum waren Gärten angelegt die symmetrisch verliefen und von den Doria-Pamphilj Galerien auf der rechten Flügelseite über das ganze Areal verliefen.
    Die Galerien beherbergten kostbare Kunstschätze die der Kardinal hier sammelte und selten ausstellte. Es waren Kunstwerke italienischer Künstler und Statuen aus der Antike großer, längst vergangener Reiche, die er hier sammelte. Die Galerien und die angrenzenden großen Räume gehörten zu einem Komplex, des alten Palazzo, die heute nur noch für die Kunstsammlung genutzt wurde und der umfangreichen Bibliothek.

    Der mächtige Palast direkt vor den Besuchern war der Neubau, der größer, umfangreicher und komfortabler war. Es bestand aus mehreren Stockwerken und war für die Öffentlich natürlich nicht zugänglich.

    Ausgewählte Besucher hatten indes die Chance hinter diesen Türen zu blicken und den dahinter befindlichen ausgedehnten, privaten Park inklusive der Poollandschaft zu erblicken.

    Diese Poollandschaft verband den Park mit seinen mediterranen Gewächsen mit dem antiken Tempel des Merkur, den der Kardinal in seiner Fassade restaurieren ließ und in seinen Park integrierte.

    Zwischen den Säulen oberhalb des Wassers seiner Badelandschaft blickte der gänzlich in weiß gekleidete Kardinal zur Rückseite seines Palastes über die Garten und Parklandschaft hinweg. Man hat ihn Gäste angekündigt und er empfing die meisten Gäste hier im privaten Rahmen seiner Oase umrahmt von Natur, Schönheit, Antike und Moderne und von Musik.

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Maxima_jekatarina



Inscrit le: 20 Déc 2022
Messages: 1

MessagePosté le: Mar Déc 20, 2022 8:00 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Tage kommen und gehen. Gute Tage wie schlechte Tage und dieser Tag heute würde vielleicht zu den ganz wenigen sehr guten gehören, welche die Halbrussin bisher erlebt hat. Sie hatten Rast eingelegt auf der Fahrt hierher und dieses Mal war Maxi still. Auffällig still und selbst Mucky konnte sie nicht richtig aufheitern.

Sie hing den Gedanken nach, grübelte, überlegte hin und her, ob der hoffnungsvolle Funke Wahrheit trug. War sie mit dem Kardinal verwandt? Konnte dies alles sein? Würde sich der Kreis schließen und sie endlich Familie haben? Dabei war es keine Beschwerde, sie hatte Mucky an ihrer Seite, sie hatte den Schmerz der Totgeburt verarbeitet und die ekelhaften Demütigungen ihrer Ehe schon längst hinter sich gelassen. Sie hatte Freunde, wenige, aber dafür sehr gute Menschen. Jetzt aber würde sie vielleicht endlich den Teil der Familie finden, welchen sie schon so lange suchte.

Würde das Herz einen Schlag lang aussetzen, wenn sie den Mann treffen würde, der über alles entschied? Der Licht ins Dunkle bringen würde? Ja, sie würde es spüren, dessen war sie sich sehr sicher. Maxi hatte einmal nicht auf ihr Gefühl gehört. Ein großer Fehler, aber seit dem Tag konnte sie sich stets auf ihr Gefühl verlassen.

Die Kutsche hielt an und Maxi drückte die Hand von Mucky. Hast du so etwas schon gesehen? Es gleicht einem Kunstwerk. Unübertroffen an Schönheit. Schau doch nur, alleine die Wachen, die hohen Mauern und dieses unglaubliche Bauwerk. Kann dies wirklich alles sein oder ist das ein Traum? Mucky half ihr aus der Kutsche und nach einem Zögern, einem tiefen Atemzug stieg die Blonde elegant aus der Kutsche.

Die Luft roch ganz anders. Fremde Gerüche, südliches Flair streichelte die Nase und Maxi war froh, sich für das salbeigrüne Kleid entschieden zu haben. Dunkle Töne waren hier irgendwie nicht passend. Die Luft schien zu vibrieren, es war viel wärmer als in Rottweil und für einen Moment schloss sie die Augen. Italien, dieses fremde Land, welches sie nur aus Büchern kannte. Orangen und Zitronen, berühmt für exotische Früchte und feinste Stoffe. Menschen, die eher fröhlich vom Gemüt waren, tanzten und das Leben liebten. Am liebsten hätte Maxi sich im Kreis gedreht und gejauchzt. Doch dafür war sie zu wohlerzogen. Geld hatte die Mutter nie gehabt, Tag und Nacht schwer gearbeitet, aber eine Schulbildung und beste Erziehung, ja das hatte Maxi genossen und diese war in Fleisch und Blut übergegangen.

Sachte wurde der Saum des kostbaren Kleides angehoben. Das lange, blonde Haar streng hochgesteckt und aus der kleinen Tasche wurde eine Einladung gezogen und diese einer Wache vorgezeigt.

Mucky von Wittelsbach und Maxima auf Einladung des Kardinals, erbitten wir Einlass und möchten dankbar unsere Ankunft offerieren. Dabei glitt die linke Hand erneut in die Tasche und tastete nach dem Inhalt. Denn sie wäre nicht Maxi, wenn sie kein Geschenk dabei hätte als Dank für die Einladung und als Zeichen der Freude, aber auch um ein wenig von der Aufregung abzulenken, welche man ihr eindeutig ansehen würde.
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Mucky



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Messages: 5

MessagePosté le: Mer Déc 21, 2022 6:44 am    Sujet du message: Répondre en citant

Es war ein langer Ritt und Mucky war endlich wieder einmal in der heiligen Städte angekommen. Der Anlass? Diesmal war er tatsächlich nur die Begleitung. Maxi erzählte ihm alles und beide überlegten nicht lange und machten sich gleich auf den Weg. Rom war schließlich, die heilige Stätte. Dank des Kardinals durfte Mucky diesen Ort für seie Taufe aufsuchen. Dich heute, heute würde es nicht die Kapelle sein. Heute waren sie tatsächlich Gäste des Kardinals, der gemeinsam mit seiner Anvertrauten Ahnenforschung betrieb, um die familiäre Situation um Maxi herauszufinden.
Feste hielt er ihre Hand. So sollte Maxi Stärke und Kraft erhalten. Es handelt sich um einen Anlass, der selbst den stärksten aller Krieger machtlos werden ließ. Familie.
Bis vor kurzem erging es Mucky ähnlich sie Maxi, doch aus dem heiteren Himmel tauchte Braga auf. Gespräche ließen die Beiden schließlich eins und eins zusammenzählen. Verrückte kleine Welt.

Sie stiegen aus der Kutsche und schon allein die prachtvolle Umgebung machte deutlich, dass sie sich hier in der heiligen Stadt befinden würden.
Ein prachtvoller Park, durch den der Ritt sie bereits geleitete und nun…Mucky wurde nervös. Er kannte sich mit Mauern aus, so hatte er auch mal seine rebellischen Zeiten, in denen er jede Mauer bemalte, die er fand. Aber diese? So etwas schönem würde er sicher keinen neuen Anstrich verpassen.
Nervös, was sich nun dahinter befindet, machten die Beiden kleine Schritte in Richtung des Tores. Maxi hatte sicherlich andere Gedanken als Mucky, doch trotzdem, ließ er sie spüren, dass er bei ihr stand und zu ihr hält, egal was auch passieren mag. Ich bin bei dir flüsterte er ihr ins Ohr und kurz darauf kündigte Maxi die beiden schlussendlich an.
Lange hatte Mucky den Kardinal nicht mehr gesehen. Wobei er tatsächlich nie außerhalb von öffentlichen Veranstaltungen auf ihn traf. Sicherlich würde auch er heute eine ganz besondere Erfahrung machen können.
Die Nervosität der beiden strahle eben in ganz viele unterschiedliche Richtungen.
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Kalixtus
Cardinal
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Localisation: Roma, Palazzo Doria-Pamphilj

MessagePosté le: Mar Jan 03, 2023 11:21 pm    Sujet du message: Répondre en citant

    Die Garde überflog die Einladung und hob die Lanze, worauf sich im inneren der Mechanismus in Gang setzte, welche das schwere, eiserne Tor öffnen würde. Klacken und Rumpelnd lösten sich die Schlösser und Sicherheitsmechanismen ehe sich die Doppeltür anmaßte sich zu öffnen.

    Der Blick wurde freigegeben auf den riesigen, plätschernden Brunnen im Vorplatz des Hofes vor dem eigentlichen Eingang zum Palazzo, wo erneut Wachen standen und den privaten und intimen Ort des Wohnsitzes des Kardinals bewachten. Hier im Vorhof traf man eben auch Personal des Kardinals, die Schriften und Tabellen jonglierten, um das Reich über das der Kardinal verfügte zu verwalten. Kalixtus neigte dazu alles wissen zu wollen. Zahlen waren ihm wichtig und die Basis vieler seiner Entscheidungen. Aber natürlich waren auch viele Menschen hier, die Informationen teilten und Teil des gewaltigen Informationsnetzwerkes waren, die der Kardinal über ganz Europa gespannt hatte.

    Nichts in seiner Welt durfte dem Zufall überlassen werden.

    Die Beete waren mit mediterranen Gewächsen geschmückt, die auch im Winter mit Duft und Exotik aufwarten konnten.

    Hoheitlich blickten die Zinne des Palazzo auf die Besucher. Statuen hoben ihre Zepter, ihre Symbole der Macht und blickten auf alle nieder. Der Kardinal setzte mit seiner Auswahl an Dekoration bereits Standards in der Demonstration seiner Macht und seines Einflusses, ganz gleich wie oft und wie sehr man sich darin bemühte ihn in allem zu hindern und ihn zu vernichten, dieser Mann blieb auch in dieser Zeit eine Galionsfigur.

    Diese Eindrücke dürften den Besuchern entgegenkommen, sofern sie die Tore passieren und den Hof betraten. Laut krachend würden sich dann die Haupttore wieder schließen und die Außenwelt von Rom wäre eben genau das - außerhalb. Außerhalb von Kalixtus Welt, außerhalb des Sanktums über den der Kardinal zu herrschen pflegte. Hier residierte ein Mann der bisweilen den Eindruck verbreitete nicht von dieser Welt zu sein oder es zum Mindesten nicht mehr war.

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