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[EA] Konstanz : Maxima./.Vionax

 
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Ulli
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Inscrit le: 10 Avr 2008
Messages: 623
Localisation: Konstanz

MessagePosté le: Sam Jan 21, 2023 7:45 pm    Sujet du message: [EA] Konstanz : Maxima./.Vionax Répondre en citant

Ich habe schonmal ein Urteil verfasst...bitte schau mal drüber Kalixtus ob du damit so einverstanden bist oder ob wir etwas ändern sollten

Citation:


    Bestätigung des Antrags zur Auflösung der Ehe von
    Vionax von Hetthorn und Maxima Jekatarina von Hetthorn

    Zu Händen des Metropolitan-Erzbischofs von Konstanz,

    Wir, die Kardinäle des deutschsprachigen päpstlichen Konsistorium, Kraft der uns übertragenen Befugnisse, verkünden die Annahme des vorgelegten Verdikts bezüglich des Antrages zur Auflösung der Ehe von Vionax von Hetthorn und Maxima Jekatarina von Hetthorn.


    In Erwägung, dass das Kanonische Recht verfügt:



      Artikel 5: Die Auflösung des Ehesakraments ist ein Erlöschen dieses, im Anschluss an die Entscheidung der Eheleute sich zu trennen und ihr Eheleben zu beenden.

      Artikel 6: Die Gründe für die Auflösung des Ehesakraments sind:

        - Artikel 6.1:Das Verschwinden von Gefühlen der Liebe zwischen den Eheleuten.


        - Artikel 6.2: Ehebruch begangen durch einen der Eheleute



    Das Offizialat tagte ohne finale Aussage des Ehemannes, dies wird als Missachtung des Gerichts verstanden. Im Laufe der inquisitorischen Untersuchungen die formvollendet während des Prozesses zum Ausdruck gebracht worden waren, sind dem Gericht ausreichende Beweise vorgelegt worden, die zum Schluss kommen lassen, dass das Ehepaar keine Gefühle mehr füreinander empfindet, sowie das der Ehemann mehrfach Ehebruch begangen hat und gemäß des CICs geschieden werden können, was ein Verbrechen am Dogma darstellt.


    Ausgehend davon ergeht durch dieses Gericht folgendes Urteil:


    • der Ehegatte erhält ein Verbot der Wiederverheiratung bis er folgende Buße erfüllt hat :
      60 Tage harte Arbeit bei Wasser und Brot im Kloster Heiligenbronn unter Aufsicht von Schwester Frenja

    • die Ehegattin erhält eine Verlobungssperre von 3 Monaten, beginnend ab dem Tag des Urteilsverkündung für die Auflösung des Sakraments der Ehe, und die verpflichtende Zeit des Aufgebots von drei Monaten beginnend am Tage des erstens Gesprächs mit einem Kleriker. Zusätzlich wird eine Beichte nahegelegt sowie die Unterstützung eines sozialen Projektes innerhalb der Erzdiözese Konstanz. Ansprechpartner in beiden Fällen ist Kardinal Ulli von Bärenfels.



    Christos sagte: "Aber wie die Taufe ist auch die Ehe eine Verpflichtung auf Lebenszeit, Natchiachia, umsichtig soll die Wahl des Partners erfolgen, denn unter dem Glauben, in dem du und Yhonny heiraten, werdet ihr nicht mehr in der Lage sein zurück zu ziehen.“

    So legte uns der Prophet die Beständigkeit der Ehe auf, und so ist es Sünde eine solche zu lösen, auch wenn die Umstände so unglücklich geworden sind, dass ein Zusammenleben nicht mehr möglich ist. Nur eine Buße, alle Umstände berücksichtigend, kann vor ewiger Verdammnis auf dem Mond bewahren.

    So wurden die Umstände berücksichtigt. Die Voraussetzungen des Kanonischen Rechtes für gegeben erachtet und dem Antrag damit stattgegeben und den Beteiligten die Hand gereicht Buße zu tun und Läuterung zu erfahren.


    Gegeben in Rom am xx.xx des Jahres der Gnade 1471,
    Im Namen des deutschsprachigen päpstlichen Konsistorium,






Dernière édition par Ulli le Sam Jan 21, 2023 8:02 pm; édité 1 fois
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Kalixtus
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Inscrit le: 24 Fév 2013
Messages: 8928
Localisation: Roma, Palazzo Doria-Pamphilj

MessagePosté le: Sam Jan 21, 2023 8:01 pm    Sujet du message: Répondre en citant

    Mäuseloch - dann kann es raus

_________________
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