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[Dogma-De]Die Geschichte von Collagen aus Megara

 
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Oberon.



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MessagePosté le: Ven Avr 12, 2019 9:42 pm    Sujet du message: [Dogma-De]Die Geschichte von Collagen aus Megara Répondre en citant

Citation:
Die Geschichte von Collagen aus Megara: 

Kapitel I – Das Orakel von Troja

Ich , Collagen von Megara , Adjutant in der Armee von Alexander, kann sagen, dass ich während dreißigjähriger Feldzüge so oft außergewöhnliche Ereignisse erlebt habe, dass mich jetzt nur noch wenige Dinge überraschen. Deshalb haben mich die Rekruten „Diogenes von Phalanges“(Alte Hand der Armee) genannt . 

Aber als unser junger Prinz sich entschied, auf der Suche nach den Ruinen der mythischen Stadt Oanylone zu gehen, auf den Rat dieses alten Dummkopfes von einem Philosophen hin, nur weil dieser es in einem Traum gesehen hatte, unterdrückte ich einen Schrei des Staunens. Neben mir versteckte sich hinter einer Kolonne der junge Callisthenes, der Neffe von Aristoteles, der seinen Zeh auf einen Perserteppich drückte, als er diese erstaunliche Nachricht murmelnd hörte "Ich werde deine Haut haben, Darius! " ** 

Und so waren es vierzigtausend Soldaten, die an einem Frühlingsmorgen einen Traum suchten, geradewegs wie ein Pfeil nach Osten.

Nachdem Alexander den Hellespont(Dardanellen) überquert hatte, strahlte er begeistert wie in den Geschichten von Homer, die Aristoteles an ihn weitergegeben hatte, und ließ ihn sofort nach den Ruinen Trojas suchen. 

Die untergehende Sonne beleuchtete das Moos, das die Überreste der riesigen Wände bedeckte, so dass sie goldfarben wirkten und eine seltsame Stille durch die Luft drang.

Während der Prinz im Schatten der Grabsteine und Friedhöfe des legendären Trojas nach einer Spur des Helden Achilles suchte, der ein Held seiner Kindheit war, wurden ich und der Philosoph in Begleitung seines Neffen von einem fremden Gesang angezogen, der die Stille durchbrach.

Bei der Untersuchung fanden wir in einem Steinkreis einige Männer, die wie Statuen zu sein schienen, versteinert von der Pythia *** , deren Gesang der Vernunft widersprach. 
Die Männer trugen alle das gleiche Amulett aus drei Metallen um den Hals: 

 

Bei unserer Annäherung schien ein Priester aus einem Traum zu erwachen, er fungierte als Dolmetscher und begrüßte uns mit diesen Worten: 

"Ausländer vor vielen Tagen hat das Orakel heute ihr Kommen angekündigt. Formuliert eure Frage die euch und Gott quält, der Mund von Oenone wird uns dazu bringen uns zu erleuchten." 

Dann reichte er dem Orakel etwas Wasser und Lorbeerblätter zum Kauen. 

Es war ein verärgerter Aristoteles der dann fragte: "Was ist das ultimative Ziel meiner Forschung?" 

Oenone setzte ihren Gesang in der unheimlichen Dämmerung fort, diesmal seltsamer und intensiver – als wäre sie in Trance und die Worte flossen wie ein tosender Fluss. 

"Aber was sagt sie?" fragte Callisthenes, "es scheint nichts als Kauderwelsch zu sein!" 
Aber nach und nach wurde der rätselhafte Wörterfluss verständlich: 
Citation:

"Drei, zwei, eins du wirst die Quelle finden. 
Troja du wirst die Heimat der dritten Kinder finden. 
Die Kinder der ersten wird in Diasane sein. 
Und schließlich wird die Erste die Oane ist gefunden. 
Diejenigen, die ausgewählt wurden die Herolde des Allerhöchsten zu sein."



Der Priester nickte aus Respekt vor dem Orakel und übersetzt dann für Aristotle: 
Citation:

"Eure Reise beginnt hier in Troja, der drittgrößten Stadt der Kinder von Oane. Weiter östlich findet ihr Diasane, den zweiten Schlüssel zur Passage, und schließlich weiter östlich findet ihr euer Ziel: Oanylone, die Stadt der ersten Menschen, die das Wort Gottes hatten, dort wirst du der Bote Gottes"



Diese Nacht wurde damit verbracht, sich in Vermutungen über die kryptische Nachricht und die Identität dieses Oane zu verirren, der sich irgendwie in den Dialekt der meisten bekannten Weltsprachen eingebettet hatte. 

Die fremden Priester, die wir getroffen hatten, ließen uns nicht teilhaben, sondern setzt ihre Gebete in unserem Lager fort. 

Diese Enthüllungen wurden am nächsten Tag hervorgehoben, als unsere fortkommende Reise vom persischen General Arsite und seinen Armeen unterbrochen wurde. 

Der Ausgang dieses Repressionskrieges, wirkte sich zu unserem Vorteil aus, als Aristoteles dem Prinzen vorschlug zu warten, bis die Sonne hinter dem letzt Angriff stünde. Die Perser, die von der Sonne, die sich jetzt vor ihnen befand, geblendet wurden und deren Gegner schwer zu sehen waren, verloren ihren Positionsvorteil. Als Konsequenz triumphierte unsere mazedonische Streitmacht, als wir nach Osten gingen. Es war, das sich nach Osten richten, das uns den Sieg gab. 

Übersetzt ins Deutsche durch Bischöfin Caillen Jolieen MacKinnon Rose, in der Villa von St.Loyat 1467 

**Darius war der persische König. Berühmt in der Teppichherstellung und auch von Alexander besiegt...

*** Pythia ist ein anderes Wort für Orakle. Das Orakle ist hier Oenone. In der Geschichte von Troja sagte ein anderer Oenone die Schlacht von Troja voraus, nachdem Paris sie für Helen verlassen hatte. Vielleicht hat das Orakel hier ihren Namen.

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