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Hearing: Ross Poldark and Esmarra von Salem

 
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Kalixtus
Cardinal
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Inscrit le: 24 Fév 2013
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MessagePosté le: Sam Aoû 28, 2021 1:38 am    Sujet du message: Hearing: Ross Poldark and Esmarra von Salem Répondre en citant

    Im Lateranpalast wurde ein Audienzsaal vorbereitet für eine Audienz zum Zwecke der Anhörung in Fragen der Eheauflösung im vorliegenden Fall der Eheleute Ross Poldark und Esmarra von Salem

      Der Vorsitz hält Seine Heiligkeit Papst Sixtus IV
      Beisitzer ist Seine Eminenz Kardinal Kalixtus

      Anhörung:
      Frau Esmarra von Salem
      Herr Ross Poldark von Salem

      Es ist nicht nötig auf English zu parlieren - Seine Heiligkeit versteht die deutsche Sprache mit Hilfe seines Kardinals.


    Der Thron seiner Heiligkeit unter dem weißen Baldachin befand sich auf der einen Seite des Saales von dort aus würde Seine Heiligkeit der Anhörung folgen und wenn nötig direkt mit dem Geladenen sprechen. Es ist den Geladenen verboten aus eigenem Antrieb zu sprechen oder Seiner Heiligkeit den Rücken zu kehren.
    Persönliche Devotion gegenüber seiner Heiligkeit über das übliche Maß hinaus ist unerwünscht.

    Eminenz Kalixtus wird zur Rechten seiner Heiligkeit sitzen und wenn nötig aus dem deutschen übersetzen. Er fungiert als Beisitzer während dieser Anhörung die mit einem Urteil Seiner Heiligkeit enden wird.

    Die Geladenen treten jeweils vor und verstehen ihr Gesuch als Bittstellung zum Auflösen der Ehe. Es wird erwartet, dass umfangreiche Gründe vorgelegt werden, warum die Ehe aufgelöst werden möge. Diese Gelegenheit sollte umfangreich genutzt werden, damit Seine Heiligkeit ein umfassendes Bild der Situation erhält, die er für seine Urteilsfindung heranziehen kann.



    An audience chamber has been prepared at the Lateran Palace for an audience for the purpose of hearing on matters of marriage dissolution in the present case of Ross Poldark and Esmarra of Salem.

      His Holiness Pope Sixtus IV presides.
      The assessor is His Eminence Cardinal Kalixtus.

      Hearing:
      Mrs. Esmarra of Salem
      Mr. Ross Poldark of Salem

      There is no need to parley in English - His Holiness understands German with the help of his Cardinal.

    His Holiness' throne under the white canopy was on one side of the hall from where His Holiness would follow the hearing and if necessary speak directly to the invitee. Invitees are forbidden to speak on their own initiative or to turn their backs on His Holiness.
    Personal devotion to His Holiness beyond the usual level is undesirable.

    Eminence Kalixtus will sit at the right hand of His Holiness and translate from German if necessary. He will act as assessor during this hearing which will end with a judgement by His Holiness.

    Those invited will each come forward and understand their plea to be a petition to dissolve the marriage. It is expected that extensive reasons will be presented as to why the marriage should be dissolved. This opportunity should be used extensively to give His Holiness a full picture of the situation which he can use in his judgement.

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Esmarra



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MessagePosté le: Sam Aoû 28, 2021 5:06 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Heißt es nicht, alle Wege führen nach Rom, diesen hätte sie sich zu gerne erspart. Wenn schon Rom, dann gern unter anderen Umständen. Denn Rom hatte mehr zu bieten, als diesen lästigen Akt, den ihr ihr noch Mann bescherte.
Die Reise war lang und anstrengend, sie hatte sich nach der Ankunft nicht viel Zeit zum ruhen gegönnt. Nun war sie hier, an dem Ort, der wohl das Herz jedes Aristoten höher schlagen ließ. Ihr Kleid war schlicht, aber erlesen. Der dunkelblaue Stoff reflektierte dezent das Licht, welches durch die Fenster eindrang. Die Haare streng zurück genommen und mit einer Haube bedeckt. In den Händen hielt sie den Brief, welcher ihr mitgeteilt hatte, daß ihre Anwesenheit erwünscht war. Und welchen sie auch den Wachen reichte, damit man sie passieren ließ. Ein Bediensteter geleitete sie zum Audienzsaal, der aber außer einigen Bediensteten leer war, dort blieb sie in der Nähe des Eingangs stehen.

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Ross_Poldark



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MessagePosté le: Dim Aoû 29, 2021 9:10 am    Sujet du message: Répondre en citant

Ross traf ebenfalls im Lateranpalast ein. Esmarra war bereits da. Er grüßte sie höflich, behielt aber Abstand. Er wollte ihr nicht zu Nahe treten. Sie war garantiert nicht gut auf ihn zu sprechen. Was ihr gutes Recht war. Mit auf dem Rücken verschränken Armen, die Hände ineinander gelegt, stand Ross dort und wartete.
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Kalixtus
Cardinal
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MessagePosté le: Sam Sep 04, 2021 5:28 pm    Sujet du message: Répondre en citant

    Kalixtus betrat den Saal mit seiner Heiligkeit aus dem langen Korridor der diesen Raum vom Rest des Lateran Palastes trennte und in die inneren, nur wenigen zugänglichen Bereichen führe. Der Kardinal setzte sich an die Seite seines Papstes, ehe er streng zu den Anwesenden blickte. Es wurde sorgsam darauf geachtet, dass die Sicherheitsbereiche gewahrt bleiben, dies war eine Anhörung keine Audienz.

    Ich bitte den Anwesenden Ross Poldark Seinen Antrag vorzubringen und die Gründe hierfür Seiner Heiligkeit Papst Sixtus IV in der nötigen Ausführlichkeit, Präzision und Klarheit vorzutragen.

    Im Anschluss hören wir die Gegenseite von Esmarra aus Ihrer Perspektive.

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Ross_Poldark



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MessagePosté le: Mer Sep 08, 2021 4:46 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Ross nickte als Kalixtus sprach. Dann erklärte er ruhig und mit sachlicher Stimme:
"Euer Eminenz, ich wünsche die Auflösung der Ehe, da meine Gefühle für Esmarra von Salem erloschen sind und ich weder ihr noch mir zumuten möchte, in einer lieblosen Ehe gefangen zu sein. Ich möchte ihr die Möglichkeit geben in absehbarer Zukunft den Mann zu finden, der sie bis ans Ende ihrer Tage lieben wird. Ich konnte es leider nicht."

Er warf Esmarra einen bedauernden Blick zu. "Nachdem meine erste Frau nach der Geburt unserer Tochter Claire starb, war ich davon überzeugt, dass ich nie wieder eine Frau so lieben würde. Doch irgendwann kam der Tag, an dem ich Esmarra traf und sie überzeugte mich vom Gegenteil. Auch Claire und meine Schwester Elisabeth waren begeistert von der Verbindung und der Tatsache, dass Esmarra mir gezeigt hat, dass ich doch wieder lieben könnte." Ross machte eine kurze Pause. "Doch nach der Hochzeit kam es immer wieder zu Situationen in denen ich das Gefühl hatte, dass meine Stellung ihr nicht gut genug war. Das ich als einfacher Stallmeister und Pferdezüchter möglicherweise nicht standesgemäß war. Ich bewarb mich in der königlichen Garde. Doch das war im ersten Moment dann auch nicht richtig, denn da war ich dann ständig auf Reisen. Ich verließ die Garde aufgrund eines Vorfalls der das Vertrauen in die Garde erschütterte und auch das war nicht richtig. Ich bekam den Hinweis, ich könnte mich als Hofrat bewerben oder als Herold. Was ich beides nicht wollte. Ich bewarb mich für die Militärakademie. Doch das war nichts für mich, denn ich bin kein Mann der anderen in den Allerwertesten kriecht und sich einen Posten erschleimt. Verzeiht mir die Worte Euer Eminenz. Dann kam der Tag an dem Esmarra mitteilte, dass sie unser Kind erwartet und ich war glücklich wie am Tag als ich von Claires Ankunft erfuhr. Ich bat sie sich zu schonen. Ich bat sie nicht wie eine Wilde zu reiten oder sich in irgendwelche Kriege zu stürzen oder die Reisen etwas einzustellen. Doch sie hörte nicht. Sie wollte nicht hören. Dann gab es Schwierigkeiten mit meiner Schwester. Sie wollte diese Schwierigkeiten lösen, fragte aber nicht danach was meine Schwester wollte, wie sie sich eine Lösung vorstellte.
Meine Schwester sah nur einen Ausweg und lief davon. Esmarra, obwohl es ihr schon nicht gut ging, war der Meinung sie müsste hinter Elisabeth herreiten. Wir hatten ja auch nicht genug Leute dafür. Sie musste es natürlich wieder einmal selbst erledigen. Sie begab sich absichtlich in Gefahr das Kind zu verlieren und das ist ihr dann auch gelungen."
Hier hörte man deutlich die Verbitterung in seiner Stimme darüber, dass das Kind sterben musste nur weil wieder einmal eine Frau der Meinung war sie könnte alles besser als ein Mann oder die gesamte Dienerschaft.

"Das war aber noch nicht genug. Sie ließ mir keinen Raum zu Trauern. Ja, sie trauerte auch. Ja ich hätte sie trösten müssen, ihr beistehen müssen. Aber meine Schwester war verschwunden, ich wusste nicht wo sie war und gleichzeitig musste ich mit der Wut fertig werden, dass sie das Leben unseres Kindes aufs Spiel gesetzt hatte und dann kamen ihre Vorwürfe, dass ich nicht für sie da sei und sie verschwand mal wieder. Einfach so und ohne Erklärung und ohne Nachricht wohin. Wieder einmal. Versteht Ihr wie sich das anfühlt? Als sie dann einfach wieder abgehauen war, da ist es in mir zerbrochen. Da war es mir dann einfach egal ob sie da ist oder nicht und dieses Gefühl wird sich nicht mehr ändern lassen. Das Vertrauen in sie ist zerbrochen."
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Esmarra



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MessagePosté le: Mer Sep 08, 2021 7:06 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Sie hatte sich nicht von der Stelle gerührt, sie zeigte keine Regung auf seine Aussage, lediglich ein kräuseln ihrer Lippen, welches einem spöttischen Lächeln glich. Dann trat sie einige Schritte vor, ein Hofknicks folgte.
„Euer Heiligkeit, euer Eminenz.
Ich glaube mein noch Mann irrt da gewaltig. Mir war es egal, welche Stellung er hatte oder ob er von meinem Stand war, hätte ich damit ein Problem gehabt, wäre diese Verbindung wohl nie zu Stande gekommen. Ich habe ihn als Stallmeister kennen und lieben gelernt. Von mir aus hätte er nie etwas ändern müssen. Ich habe genug Lehen, die uns den gewünschten Lebensstandart garantiert hätten. Also hätte mein Gemahl gern auch das bleiben können, was er war. Der Wunsch zur Garde zu gehen, kam von ihm. Vermutlich weil er dachte, er würde mir sonst nicht genügen. Ich weiß nicht, wie er auf den Gedanken kommt, daß die Entscheidung in die Garde einzutreten und sie später wieder zu verlassen bei mir falsch ankam. Ich habe ihn an sich darin versucht zu unterstützen, weil er eine Aufgabe suchte, abseits von den Stallungen. Daher kam mein Vorschlag, ob er sich nicht für den Hofrat interessieren könnte. Ich bemerkte, daß mein Gemahl unzufrieden war und eine Aufgabe suchte. Daher schlug ich ihm vor, in Sindelfingen einen Gestüt aufzubauen, und dieser Aufgabe widdmete er sich mit Begeisterung.“

Sie warf ihm einen Blick zu. „ Ross du hattest das Gefühl mir nicht zu genügen, ich hatte es nie. Ich wäre auch mit dir glücklich geworden, wenn du einfach nur Stallmeister geblieben wärst.“
Dann blickte sie wieder nach vorn. Wieso verdrehte er die Dinge nur. Leicht schüttelte sie den Kopf. „ Die Aussage, daß ich noch geritten bin, entspricht nicht der Wahrheit, ich habe mich auf die Kutsche beschränkt. Als Medicus und Hebamme, weiß ich sehr wohl, daß es für das Kind schädlich sein könnte. Was das Reisen betrifft, so tat ich dies in meiner Aufgabe als Hofrätin und auch da habe ich jegliche Vorsicht walten lassen. Ich habe bereits eine Tochter, und daher ist mir die Zeit der Schwangerschaft nicht fremd. Ich habe bei dieser an sich nichts anderes getan, als bei meiner Ersten. Woher sollte ich wissen, daß die Sorge um seine Schwester verfrühte Wehen auslösen würde. Ich reiste nach Hohentengen, um dort im Kreise der Familie mir die nötige Ruhe zu gönnen. Mein Mann war auf einer längeren Reise und ich fühlte mich in Sindelfingen allein. Da ist es doch verständlich, wenn man den Wunsch hat von der Familie umgeben zu sein. Ja ich habe versucht eine Lösung für das Problem meiner Schwägerin zu finden, wollte sie daher mit nach Sindelfingen nehmen, von da aus wollte ich sie weiter nach Penkun schicken. Leider zog sie es vor sich heimlich davon zu schleichen. Da ich meinen Mann kenne und mir dachte, er würde mir dann den Vorwurf machen, daß sie verschwunden sei, lief ich panisch zu den Stallungen. Schickte aber vorher schon einige Stallknechte los um sie zu suchen. Scheint war die Aufregung dann doch zuviel. Eine Ohnmacht nahm mich gefangen. Wie ihr seht, führte eins zum anderen. Die Sorge und die Aufregung waren zuviel und ich erlitt eine Fehlgeburt.“
Ah so nannte er es, sie ließ ihm keinen Raum zum Trauern. Mara biss sich leicht auf die Unterlippe. Ihre Stimme drohte zu brechen. Als sie die Erinnerung um ihr Kind übermannte. Sie versuchte die Tränen zu unterdrücken. Atmete einige Male tief ein und aus, dann sprach sie weiter.

„Eure Heiligkeit ist es nicht Gottes Wille das Mann und Frau in guten wie in schlechten Zeiten zueinander stehen, sich Halt geben und füreinander da sind? Sollte es nicht so sein, daß ein Paar zusammen um den Verlust seines Kindes trauert ? Ich hätte gern mit ihm zusammen über den Verlust geweint und gesprochen. Leider kam es nie dazu. Statt mich zu unterstützen stieß mich mein Mann von sich, ließ mich allein mit meiner Trauer um das verlorene gemeinsame Kind und so wandte ich mich an eine gemeinsame Freundin, deren Hilfe aber nicht den Beistand meines Mannes zu ersetzen vermochte. Ich fühlte mich allein, zurückgestoßen und so entschloss ich mich in den Schoße der Familie zu reisen, denn dort erhoffte ich mir den Beistand den mir mein Mann gänzlich versagte, die Unterstützung bei meiner Trauer die er mir verweigerte die ich aber brauchte um mein Seelenheil nicht zu gefährden. Auch als ich Ihn nochmals, durch eine Nachricht welche meine Zofe ihm überbrachte, um seinen Beistand in dieser schwierigen Zeit bat lehnte er es ab seinen Pflichten vor Gott nachzukommen. Wir schworen uns zu lieben und zu ehren in guten wie in schlechten Zeiten und doch verweigerte mir mein Mann seine Unterstützung und so sehe ich die Basis unserer Ehe durch Ihn zerstört, als einen Scherbenhaufen, vor mir. „ Eine Träne bahnte sich ungewollt den Weg über ihre Wange, welche sie energisch weg wischte.
Dann wandte sie ihren Blick nochmals Ross zu. „Egal was ist, was war oder was sein wird. In meinem Herzen wirst du immer einen Platz haben.“

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Ross_Poldark



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MessagePosté le: Sam Sep 18, 2021 7:56 am    Sujet du message: Répondre en citant

(Ich möchte echt nicht unhöflich sein, aber könnte es hier nach 10 Tagen endlich weiter gehen?))
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