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[RP] Basilica di San Giovanni dei Martiri
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Vissarion



Inscrit le: 07 Nov 2021
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MessagePosté le: Sam Nov 20, 2021 1:07 am    Sujet du message: Répondre en citant

Tief atmete er ein, als er gemeinsam mit Gutman die Basilika betrat und der wohlbekannte Duft von Weihrauch in seine Nase stieg. Gesang drang in seine Ohren, erfüllte ihn und ließ ihn einen Moment vergessen, welch langen und beschwerlichen Weg er schon hinter sich hatte. Hier in Rom schien alles komplett und voller Einzigartigkeit zu sein, dass ihm nur allzu bewusst wurde, warum diese Stadt der Mittelpunkt der Welt war und nun Mittelpunkt des Glaubens ist. Doch er, dunkel wie Ebenholz, war in dieser Stadt hier und da aufgefallen. Nicht, dass ihn die Blicke der Menschen abschreckten. Dennoch war er weit der Heimat fern und es gab niemanden außer Gutman, den er wirklich kannte. So war es als Pilger. Immer unterwegs, stets ein zeitweilig Ansässiger, bestrebt Gottes Pfade zu finden, zu verstehen, nach seinen Geboten zu wandeln und seine Prüfungen zu meistern. Jetzt galt es den nächsten großen Schritt zu tun.

Schweigend ging er neben Gutman her, die Kleidung eines Pilgers so gut gerichtet, wie er konnte. Auf Gutmans Bemerkung hin nickte er nur leicht und ließ alles auf sich wirken. Auch Vissarion ging auf die Knie, als sie die erste Bankreihe erreichten, bekannte seine Demut und hielt kurz inne, ehe er sich wieder erhob und gemeinsam mit Gutman nach vorne trat.
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Kalixtus
Cardinal
Cardinal


Inscrit le: 24 Fév 2013
Messages: 7201
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MessagePosté le: Sam Nov 20, 2021 5:59 pm    Sujet du message: Répondre en citant



    Taufe von Gutman und Vissarion

    Kalixtus Finger berührten die Wange die, auf für ihn seltsame Weise, feucht benetzt war. Er küsste die salzige Feuchtigkeit von den Spitzen seiner Finger wobei die langen Nägel die vollen Lippen des Kardinals strichen. Sie waren immer noch scharf! Durch die Schwaden des Weihrauchs hindurch erblickte er zwei Pilger am Ende des Kirchenschiffes - oder war es der Anfang? Unweigerlich mochte diese Szenerie an das alte Rom erinnern, bei dem der Hohepriester eines Gottes in dessen Tempel saß und die Gläubigen hereinkamen um Opfergaben zu bringen. Umhüllt von Weihrauch und rauchenden Drogen war die Priesterschaft in Trance, um ihrem Gott nahe zu sein. Diese alten Traditionen wurden von der aristotelischen Kirche übernommen - auf die eine oder andere Weise war Rom wie ein Schmetterling, welches sich stets neu verpuppte aber in seinem Wesen immer gleich blieb. Heute regierte auch ein Senat die päpstlichen Staaten. Heute regiert statt eines Kaisers oder Käsers genannt Caesar, ein Pontifex genauer der Pontifex Maximus.

    Die wallenden, karmesinroten Gewänder des Kardinals fielen kunstvoll zu Boden, als er sich von seinem Thron erhob und mit ihm Schwaden des Weihrauches, von Licht durchzogen, aufwallten und den Blick freigaben auf Kardinal Kalixtus der einer Statue gleich, doch zum Leben erwachte - und seine machtvolle Stimme übertönte die Musik und es schien, als wenn die Basilika zum Leben erwachte, denn die Musik trat in den Hintergrund und die Fensterläden unter dem kunstvollen Dach öffneten sich auf breiter Front, um das Licht der Sonne in die Basilika zu lassen, die nun alles Kunstvolle berührte, was hier aufgestellt wart. Ave peregrinorum. Grata urbs aeterna Romae. Sempiterni gratia, culpas tuas luam, te in aqua, vitae fonte, renovando! sprach der Kardinal salbungsvoll in der Sprache Roms zu den fremden Pilgern.


_________________

Kalixtus: "There is no place for homophobia in a world of love. Hate and discrimination are the tools of damnation! Love wins - against Evil"
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Vissarion



Inscrit le: 07 Nov 2021
Messages: 5

MessagePosté le: Lun Nov 22, 2021 9:08 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Eben noch dröhnte der Klang des Chores in seinen Ohren und schon wurden den Fensterläden der Basilika geöffnet. Das reinigende Licht erfasste Vissarion sofort und er schloss seine Augen, reckte sein Haupt empor und spürte, wie Gottes Gnade sein Geist erfüllte. Welch Schauspiel, keine Frage und für einen Moment schien er die großen und beschwerlichen Reisen vergessen zu haben, nur um im Lichte Gottes zu baden, das alte abzutun und das neue Gewand überzustreifen. Ja, er war bereit dafür. Ja, er wollte es so sehr. Er war in die Ewige Stadt gekommen, um sich als Mann der Kirche einzusetzen. Er war hier, um auf den Pfaden der großen Kirchenlehrer zu wandeln. Zu lernen, Weisheit zu erlangen und Gottes Werkzeug zu werden, was auch immer der HERR mit ihm vorhatte. Er würde sich dem hingeben und die Prüfungen bestreiten.
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Gutman



Inscrit le: 06 Nov 2021
Messages: 8

MessagePosté le: Lun Nov 22, 2021 10:26 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Gutman genoss die Dinge, die der Kardinal an dieser Stelle tat. Es war nicht, dass er nicht die Schönheit einer Basilika schätzen konnte, die doch nur Gott huldigte. Der Kardinal mochte als exzentrisch bekannt sein, aber er mochte das. Die Art, wie mit Licht und Schatten gespielt wurde, brachte mehr zum Ausdruck, als auf den ersten Blick vielleicht zu sehen war, aber man spürte es. "Amen", kam leise als Antwort zu den Worten des Kardinals, dessen Worte er halb verstand, aber nicht ganz. Es war schwer dem Latein zu folgen, er würde darin mehr Zeit investieren müssen in Zukunft.
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Heloise_duvaldhaine



Inscrit le: 19 Mar 2021
Messages: 12

MessagePosté le: Mer Nov 24, 2021 7:33 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Es war schon einige Monate her, dass Héloise Fredericks Heiratsantrag in der Kathedrale von Utrech angenommen hatte. Ein Antrag, den sie nie vergessen würde, da es das einzige Mal in ihrem Leben war, dass jemand um ihre Hand angehalten hatte. Das erste Mal hatte man ihr keinen Heiratsantrag gemacht, sondern mit ihr über ihre Ehe verhandelt...

Kurzum, der Ort, die Umstände, die Art und Weise, wie sie es tat, und das Gefühl, das sie hatte, waren völlig anders. Sie war nicht aus Liebe zu Frédérick nach Holland gekommen, aber obwohl es ihr schwer fiel, es zuzugeben, blieb sie eindeutig wegen ihrer Gefühle für ihn dort.

Ja, er hat seinen Charakter wie jeder andere, aber er hatte auch sehr gute Seiten, die sie liebte. Mit Freude stimmte sie zu, dass sie sich mit ihm auf den langen Weg nach Rom machen würde, um ihre Hochzeit an einem Ort zu organisieren, der perfekt auf die internationale Seite ihrer Hochzeit abgestimmt war. Denn zwischen ihrer holländischen Familie und ihrer Familie aus der Franche-Comté würden sich alle Beteiligten anpassen müssen.

Sie stieg mit ihrer Hilfe aus dem Auto und wartete darauf, dass jemand zu ihnen kam. Die junge Frau nutzte die Gelegenheit, um sich zu vergewissern, dass es Frederick gut ging. Immerhin hatte er gerade eine lange Krankheit hinter sich und sie hatten eine lange Fahrt hinter sich.


- Fühlen Sie sich gut?

------------------

Cela faisait déjà plusieurs mois qu'Héloise avait accepté la demande en mariage de Frederick au sein de la Cathédrale d'Utrech. Une demande qu'elle n'oublierait jamais puisque de toute façon c'était la seule fois de sa vie que quelqu'un l'avait demandé en mariage. La première fois on l'avait pas demandé on mariage on avait négocié avec elle son mariage...

Bref rien à voir, le lieu, les circonstances, la façon de faire et le sentiment qui l'habitait était totalement autre. Elle était pas venu en Hollande par amour pour Frédérick, mais malgré sa difficulté à l'avouer elle y restait clairement par sentiment pour lui.

Oui il a son caractère comme chacun mais il avait aussi de très bon côté qu'elle adorait. C'est donc avec ravissement qu'elle accepta d'entamer avec lui une longue route jusqu'à Rome pour organiser leur mariage dans un lieu qui serait parfaitement adapté au côté internationale de leur mariage. Parce qu'entre sa famille hollandaise et la sienne franc-comtoise il allait falloir s'adapter pour tout le monde.

Elle descendit de la voiture avec son aide et attendit que quelqu'un se présente à eux. La jeune femme en profita pour s'assurer que Frederick allait bien. Après tout il sortait d'une longue maladie et ils venaient de faire beaucoup de route.


- Vous vous sentez bien ?
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Kalixtus
Cardinal
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Inscrit le: 24 Fév 2013
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MessagePosté le: Jeu Nov 25, 2021 4:40 am    Sujet du message: Répondre en citant



    Taufe von Gutman und Vissarion

    Kalixtus legte den Kopf etwas schief vermutlich wäre eine andere Sprache sinnvoller so sprach er. Seid ihr Vissarion und Gutman? Gekommen um das heilige Sakrament der Taufe zu erhalten um Teil zu werden in der großen Familie der Aristoten.

    Kalixtus blickte mit aufrichtiger Neugierde in die Gesichte der beiden Männer und der Kardinal schritt würdevoll zum Taufbecken aus weißem Marmor, in welches unzählige Ornamente gemeißelt waren, die sich harmonisch verbanden.


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Agnetha



Inscrit le: 23 Nov 2021
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MessagePosté le: Jeu Nov 25, 2021 8:15 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Es war ein kalter Abend Ende November als ich endlich die Basilika des weißen Löwen erreichte. Vor dem Eingang schlug ich die mit Pelz besetzte Kapuze des Mantels hinab, nahm den Schal ab und streifte die Handschuhe von den Fingern.

Lausig kalt war es geworden, doch so vermummt wollte ich die Basilika nicht betreten. Der Atem bildete schon Nebel, ich rieb mir die müden Glieder und trat ein wenig auf der Stelle, um nach der langen Kutschfahrt wieder Leben in die Glieder zu bekommen. Was würde ich nun geben für einen heißen Tee.

Nun aber drückte ich die schwere Klinke hinab und trat langsam ein. Sofort nahm mich die Umgebung gefangen, die tausenden von Kerzen die brannten, die doch wohlige Wärme im Gegensatz zu draußen und beeindruckt von all dem trat ich näher. Weiter und weiter tauchte ich in die Basilika ein und hielt ehrfürchtig vor dem Altar inne.

Fresken - Bilder der Schöpfungsgeschichte prangten wunderschön dort und zeigten, wie alles langsam in Bewegung kam. Wie von selbst bekreuzigte ich mich, fühlte ich doch, dass es genau das war, was ich jetzt ersehnte und sank dann langsam auf die Knie. Ein Gebet, ein Gebet war jetzt genau, das wonach mir der Sinn stand. Mein Herz und mein Geist schrie förmlich danach und ich gab diesem Wunsch gerne, hier in dieser Basilika kniend nach.
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Gutman



Inscrit le: 06 Nov 2021
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MessagePosté le: Ven Nov 26, 2021 9:58 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Taufe von Gutman und Vissarion

Etwas unsicher lächelte er und nickte dann. "Ja, Eminenz, das sind wir..."

Ein bisschen eingeschüchtert, aber gleichermaßen beeindruckt, war er ja von dem Kardinal, der solche Würde ausstrahlte und so freundlich zu einfachen Pilgern war.
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Vissarion



Inscrit le: 07 Nov 2021
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MessagePosté le: Lun Nov 29, 2021 6:07 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Er stimmte Gutman mit einem sachten Nicken zu und beobachtete Kalixtus genau. „Unser Weg war weit, aber Gott war uns eine Lichtquelle auf unsicheren Pfaden“. Und diese Lichtquelle sammelte sich hier in dieser Basilika. Ihr erster Weg war getan. Nun galt es neue Wege und Pfade zu begehen.
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Kalixtus
Cardinal
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Inscrit le: 24 Fév 2013
Messages: 7201
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MessagePosté le: Jeu Déc 02, 2021 6:51 pm    Sujet du message: Répondre en citant



    Taufe von Gutman und Vissarion

    Kalixtus blickte in die Gesichter der Beiden und ein Akolyth brachte Wasser in einer silbernen Kanne, dieses lies Kalixtus in hohen Bogen in das marmorne Taufbecken sprudeln und dabei sprach er salbungsvoll:

      “Sicher sind wir in der Materie gefangen, ihren Regeln unterworfen, doch unser Ziel ist die Zuwendung zu DIR, EWIGER VOLLKOMMENER GEIST. Nach meinem Empfinden hast DU daher dem Leben den Sinn der Liebe gegeben.” Darauf sagte GOTT: “Mensch, weil du der einzige bist, der begreift, daß es um die Liebe geht, mache ich Deinesgleichen zu MEINEN Kindern. Und nun weißt du, daß das Talent deiner Art seine Fähigkeit ist, MICH und die Seinen zu lieben. Die anderen Arten können nur sich selbst lieben.”


    Dann winkte Kalixtus sie nahe zu sich und er sprach:

    Die Taufe ist ein Geschenk Gottes, welches Seine Liebe und unsere Liebe ineinander verweben wird. Sie ist ein freiwilliges Gelöbnis, ein Bekenntnis das sichtbar und ewiglich geschlossen wird. Aber es ist nicht nur ein Bekenntnis zu Gott, es ist auch ein Bekenntnis zur Kirche und zur Gemeinde der wir uns Anschließen. Der Gemeinschaft der Aristoten, die in die Gemeinschaft der Heiligen übergeht und ineinander verflochten ist über den Äther. Das Diesseits und das Jenseits sind zwei Seiten der selben Medaille in der Hand Gottes und in diese begeben wir uns in dem Größten aller Schritte. Es ist wichtig dies zu verinnerlichen, daher sprecht mit mir das Bekenntnis unseres Glaubens und bezeugt so eure freie Entscheidung diesen gemeinsamen Weg zu Gott zu gehen.

    Kalixtus nahm die Hände der Beiden und sprach sodann:

      Ich glaube an Gott, den allmächtigen Allerhöchsten,
      Schöpfer des Himmels und der Erde,
      der Höllen und des Paradieses,
      Richter über unsere Seele zur Stunde des Todes.

      Und an Aristoteles, seinen Propheten,
      Sohn des Nikomachos und der Phaetis,
      entsandt, den irregeleiteten Menschen
      die Weisheit und die göttlichen Gesetze des Universums zu lehren.

      Ich glaube auch an Christos,
      geboren von Maria und Giosep.
      Er widmete uns sein Leben, zeigte den Weg ins Paradies.
      So kam es, dass er, nachdem er unter Ponce gelitten hatte,
      im Martyrium gestorben ist, um uns zu retten.
      Er ist zur Sonne zurückgekehrt, wo Aristoteles zur Rechten des Allmächtigen ihn erwartete.

      Ich glaube an das Wirken Gottes;
      an die Eine und Unteilbare Heilige Römische Aristotelische Kirche;
      an die Gemeinschaft der Heiligen;
      an die Vergebung der Sünden;
      an das ewige Leben.

      AMEN


_________________

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Vissarion



Inscrit le: 07 Nov 2021
Messages: 5

MessagePosté le: Ven Déc 03, 2021 10:07 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Als Kalixtus sie zu sich winkte, sah er noch einmal zu Gutman, ehe er den ersten Schritt tat und daraufhin weitere folgten, bis sie beim Taufbecken ankamen. Das Licht spiegelte sich kurz im Wasser und Vissarion blickte wieder zu Kalixtus auf, als dieser über die Taufe sprach, die damit verbundene Liebe, aber auch das Gelöbnis, welches man damit erbrachte. Er lauschte noch immer, bis der Mann ihnen die Hände reichte und Vissarion diese ohne Zögern ergriff. Es wurde Zeit, das Bekenntnis des Glaubens zu sprechen. Vissarion kannte es auswendig, weshalb er keine Schwierigkeiten hatte, es nachzusprechen:

Ich glaube an Gott, den allmächtigen Allerhöchsten,
Schöpfer des Himmels und der Erde,
der Höllen und des Paradieses,
Richter über unsere Seele zur Stunde des Todes.

Und an Aristoteles, seinen Propheten,
Sohn des Nikomachos und der Phaetis,
entsandt, den irregeleiteten Menschen
die Weisheit und die göttlichen Gesetze des Universums zu lehren.

Ich glaube auch an Christos,
geboren von Maria und Giosep.
Er widmete uns sein Leben, zeigte den Weg ins Paradies.
So kam es, dass er, nachdem er unter Ponce gelitten hatte,
im Martyrium gestorben ist, um uns zu retten.
Er ist zur Sonne zurückgekehrt, wo Aristoteles zur Rechten des Allmächtigen ihn erwartete.

Ich glaube an das Wirken Gottes;
an die Eine und Unteilbare Heilige Römische Aristotelische Kirche;
an die Gemeinschaft der Heiligen;
an die Vergebung der Sünden;
an das ewige Leben.

Amen
“, folgte es kräftig zum Ende, konnte seine tiefe Stimme manchmal bloße Erhabenheit ausstrahlen.
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Gutman



Inscrit le: 06 Nov 2021
Messages: 8

MessagePosté le: Sam Déc 04, 2021 10:10 pm    Sujet du message: Répondre en citant

Die Worte des Kardinals berührten ihn. Er war kein Mann der Dinge nicht überdachte. Oft dachte er Tagelang über Dinge nach. Nun aber... diese Entscheidung war eine gute und richtige. Eine Entscheidung, die lange getroffen war, aber nie umzusetzen.

Er folgte Vissarion und natürlich würde er dem Kardinal die Hand reichen und das Glaubensbekenntnis mit ihm sprechen: „Ich glaube an Gott, den allmächtigen Allerhöchsten,
Schöpfer des Himmels und der Erde,
der Höllen und des Paradieses,
Richter über unsere Seele zur Stunde des Todes.

Und an Aristoteles, seinen Propheten,
Sohn des Nikomachos und der Phaetis,
entsandt, den irregeleiteten Menschen
die Weisheit und die göttlichen Gesetze des Universums zu lehren.

Ich glaube auch an Christos,
geboren von Maria und Giosep.
Er widmete uns sein Leben, zeigte den Weg ins Paradies.
So kam es, dass er, nachdem er unter Ponce gelitten hatte,
im Martyrium gestorben ist, um uns zu retten.
Er ist zur Sonne zurückgekehrt, wo Aristoteles zur Rechten des Allmächtigen ihn erwartete.

Ich glaube an das Wirken Gottes;
an die Eine und Unteilbare Heilige Römische Aristotelische Kirche;
an die Gemeinschaft der Heiligen;
an die Vergebung der Sünden;
an das ewige Leben.

Amen“
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